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FN 739: Zeman, der Mut und das Gebührenfernsehen

Die europäische Debatte wird zunehmend dichter: Nach dem deutschen Finanzministerium fordert nun auch der tschechische Präsident „Weg mit den Gebühren für Fernsehen und Radio“.

Milos Zeman ist der erste europäische Spitzenpolitiker, der (so wie vor ihm schon viele europäische Bürger) eine Abschaffung der Gebühren für öffentlich-rechtliche Fernsehanstalten verlangt. Trotz der mit Sicherheit nun kommenden Revanche durch Ausstrahlung von Bildern, die ihn heftig beschwipst zeigen. Das imponiert. Erstens weil er recht hat. Zweitens weil das mutig ist. Drittens, weil es bei einem Linkspolitiker besonders auffallend ist, wenn er Staatsmonopole bekämpft. Viertens, weil Zeman auch die absolut richtige Begründung formuliert (nur eine Abschaffung der Gebühren schaffe gleiche Ausgangsbedingungen für alle). Und fünftens, weil es wirklich erfrischend ist, dass es – anderswo – noch Politiker gibt, die wider alle Mediengeilheit ihre Meinung sagen. Das imponiert, auch wenn man Zeman in etlichen anderen Fragen sicher nicht zustimmen kann.

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