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Warum unsere Kinder immer schlechter lesen können

Das ist eine mehr als lobenswerte Initiative des Bundeselternverbandes. Er startete einen empörten Vorstoß gegen die „steigende Unlesbarkeit von Schulbüchern“ durch den „Gender-Wahnsinn“.

Vom Unterrichtsministerium werden neuerdings nur noch solche Bücher approbiert, die „geschlechtsneutral“ abgefasst sind, die also die leseunfreundlichen Gender-Formulierungen enthalten.

  • Dadurch wird für Kinder das Lesen noch unerquicklicher und mühsamer.
  • Dadurch stehen in Schulbüchern erstmals Formulierungen, die man nicht mehr aussprechen kann (ich habe jedenfalls noch niemanden getroffen, der ein Binnen-I aussprechen könnte).
  • Dadurch werden Texte deutlich länger, ohne aber irgendeine zusätzliche Information zu enthalten.
  • Dadurch stehen auf politisches Verlangen Schulbücher in offenem Widerspruch zum Duden.
  • Dadurch wird die Freiheit von Schulen und Eltern immer weiter eingeschränkt, während in politischen Sonntagsreden von mehr Autonomie und Freiheit palavert wird.

Über all das klagen zwar schon seit längerem viele Eltern und murren viele Lehrer. Aber jetzt steht endlich einer auch auf und protestiert laut dagegen. Da kann man den obersten Elternvereins-Chefs Theodor Saverschel und Susanne Schmid nur ein lautes Bravo zurufen.

Freilich sollte man sich als Bürger über den einschlägigen Wahnsinn nicht allzu sehr wundern: Hat doch die jetzige Regierung die Frauenministerin gleichzeitig zur Unterrichtsministerin gemacht. Die Konsequenzen dieser absurden Kombination waren absehbar: dass nämlich die Ideologie von ein paar hundert Kampffeministinnen seither wichtiger ist als die Interessen von ein paar Hunderttausend Kindern. Vor allem seit die Frau Heinisch-Hosek ihr Scheitern im Zweitberuf als Unterrichtsministerin verdecken will.

PS.: Hätte Österreich noch einen unabhängigen und allein der Verfassung verpflichteten Verfassungsgerichtshof, würde diese ideologische Vergewaltigung der Schulkinder nicht lange durchgehen, die den Schulen und Eltern nicht einmal mehr die Wahlfreiheit lässt.

 

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