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FN 651:Die Nationalbank wird immer peinlicher

Jetzt will die Staatsbank doch auf die Risken der Hypo-„Lösung“ hingewiesen haben.

Jeder Österreicher weiß noch, wie sehr Nationalbank-Gouverneur Ewald Nowotny in allererster Reihe als Apologet des Hypo-Gesetzesentwurfs dieser Regierung aufgetreten ist. Diese Auftritte sind ja noch nicht so lange her. Jetzt aber hat nicht nur S+P, sondern auch Moodys zahlreiche österreichische Banken abgewertet, weil ja laut Regierung die Garantie eines Bundeslandes nichts mehr wert ist, obwohl jenes Land nicht in Konkurs geht; was naturgemäß auch die heimischen Banken wackeln lässt. Die dramatischen Auswirkungen jenes Beschlusses, die den heimischen Kreditmarkt im Mark treffen, waren also völlig klar. Außer der Nationalbank hat das auch kein einziger Finanzexperte verteidigt. Jetzt auf einmal gibt Nowotny bekannt, dass er in einem geheimen Gutachten sehr wohl die Regierung auf die Folgen hingewiesen hat. Er hat also offenbar geheim das Gegenteil dessen gesagt, was er öffentlich gesprochen hat. Er ist wirklich nur noch peinlich. Es ist um jeden Cent schade, der für diese Nationalbank ausgegeben wird (deren Mitglieder ja noch immer horrende Gehälter bekommen!). Herr Nowotny soll sich jedenfalls morgens nicht mehr in den Spiegel schauen.

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