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Fußnote 411: Giorgio Napolitano und Heinz Fischer

Der italienische Staatspräsident ist ein Greis und ein Ex-Kommunist, aber trotzdem eindrucksvoll.

Er hat bei seinem Deutschlandbesuch den Termin mit SPD-Chef Steinbrück abgesagt, weil dieser in seiner üblichen tollpatischigen Art Silvio Berlusconi als testosterongesteuerten Clown bezeichnet hat. Dabei ist Giorgio Napolitano alles andere als ein Parteifreund Berlusconis und hat mit diesem schon etliche Sträuße ausgefochten. Dennoch hat er die nobelste Pflicht eines Staatsoberhaupts demonstriert, das eigene Land und all seine Exponenten im Ausland strikt zu verteidigen. Das ist extrem lobenswert und hängt hoffentlich nicht nur damit zusammen, dass die italienische Linke sehr bald vor Berlusconis Tür knien und um seine Senatsstimmen betteln wird müssen. Seit ich das gelesen habe, denke ich intensiv nach, wann Heinz Fischer zuletzt einen österreichischen Politiker, der nicht seiner Partei angehört, gegen Untergriffe verteidigt hat. Aber mein Gedächtnis lässt mich ja bisweilen in Stich.

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