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Fußnote 403: Die Schavan-Scharade

Schavan geht also – um zu bleiben.

Angela Merkel verabschiedet sich also jetzt doch von ihrer Freundin Schavan. Damit zeigt sie einerseits Führungsstärke, weil Schavan erst nach der Audienz bei ihr zurücktreten darf/muss und nicht schon in den Tagen davor. Damit reagiert Merkel auch auf die Meinungsumfragen, die Schavan derzeit noch negativer sehen als ursprünglich erwartet. Beide Damen legen beim Rücktritt aber besonderen Akzent auf die Tatsache, dass Schavans Dissertationsprobleme für eine Bildungsministerin besonders problematisch sind. Sonst aber erhält die Ministerin viel Weihrauch. Damit bleibt die Tür für eine weitere politische Karriere geöffnet. Diese spielt sich – zum Unterschied von dem ganz abgetauchten Minister Guttenberg – nun zumindest im Bundestag ab. Schavan wird auch im nächsten deutschen Parlament sitzen. Und von dort aus ist fast wieder alles möglich. Nur halt nicht gerade der Job einer Bildungsministerin.

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