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Fußnote 278: Wird das Profil profiliert?

Dass ich das noch erleben durfte: die von AZ-Überresten und Feministen jedes Geschlechts übersäte-Profil-Redaktion recherchiert in einer gesellschaftspolitischen Frage einmal ernsthaft und verabschiedet sich von linksliberalen Denkblockaden!

Die Zeitschrift schreibt nämlich erstmals die Wahrheit über den seit Jahr und Tag von allen politischkorrekt deformierten (also fast allen) Medien behaupteten Gehaltsunterschied zwischen Männern und Frauen bei gleicher Arbeitsleistung. Bisher war gegen diese Lüge ja weitgehend nur in diesem Tagebuch angekämpft worden. Man staunt daher. Und freut sich. Dem Tagebuch ist es ja wichtiger, dass sich die Wahrheit durchsetzt, als dass es diese in so manchen Bereichen exklusiv hat. Warum das Profil das tut? Man kann nur spekulieren. Aber vielleicht hat doch dort jemand erkannt, dass der jahrelange ebenso kontinuierlich wie massive Leserverlust nicht gerade eine Bestätigung des linksliberalen Kurses der Zeitschrift gewesen ist.

PS: Jener Leser, der mich als erster auf diesen Artikel hinwies, hat ihn gleich einmal für einen Aprilscherz gehalten. Das aber wollen wir nun doch nicht annehmen - werden aber zitternd nächste Woche noch einmal nach dem Magazin greifen und schauen, ob es dort doch die übliche "April, April!"-Berichtigung gibt.

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