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Fußnote 234: Sie werden immer unverschämter

Und da haben wir noch geglaubt, 33 Prozent seien eine skandalös arge Erhöhung. Rot-Grün kanns immer noch ärger.

Erst vor ein paar Wochen haben sie das Wasser um 33 Prozent verteuert, obwohl die Wasserwerke einen Überschuss produzieren (an Geld und Wasser). Das war aber der neuen Wiener Koalition offensichtlich noch lange nicht genug an Unverschämtheit: Jetzt wird das Kurzparken gar um 66 Prozent verteuert. Ein Euro statt 60 Cent für die halbe Stunde. Das übertrifft jeden von Arbeiterkammer&Co lauf beklagten Benzinpreisanstieg bei weitem. Das sind genau die Ursachen der Inflation mitten in der Stagnation. Und gleichzeitig hört man absolut nichts davon, dass in Wien irgendwo gespart würde. Etwa bei den exorbitanten Beamtengehältern, etwa bei den Korruptionsinseraten, etwa bei den Hunderten Millionen an Subventionen für die unzähligen feministischen, migrantistischen, antifaschistischen, antirassistischen, kulturaktivistischen Vorfeldorganisationen des rot-grünen Abkassierersumpfs, etwa bei überflüssigen Radfahrbeauftragten. Aber schuld sind nicht nur Rot und Grün. Schuld sind auch alle jene, die bei der Wiener Wahl gar nicht hingegangen sind, nur weil sie sich zwischen Blau, Schwarz und Orange nicht entscheiden konnten (was zugegebenermaßen nicht einfach ist). Sie haben dieser miesen Partie das Abcashen leicht gemacht.

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