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Fußnote 178: Die RathauspropagandistInnen und die Nazis

Der Schwachsinn, für den die Steuerzahler linke Propagandisten zahlen müssen, wird immer hanebüchener. Im Wiener Rathaus ist er aus Tradition besonders schlimm.

Da schreibt doch eine Edith Rudy, die als Mediensprecherin eines Stadtrats Christian Oxonitsch bezeichnet wird, zusammen mit einer Herta Staffa von der "Öffentlichkeitsarbeit der MAG ELF" eine Presseaussendung. Aus der kann man nicht nur ablesen, dass es für jeden Unsinn im Rathaus offenbar gleich zwei Urheber braucht. (Jeder Bezug auf das Geschlecht der Autorinnen und zu den seit Wochen von allen linken Medien geforderten Quoten wäre hier allzu billig). Man entdeckt auch, dass wir im Rathaus sogar den zahllosen Magistratsabteilungen eine eigene Öffentlichkeitsarbeit bezahlen müssen. Es geht an sich um eine Bejubelung jener Marketing-Geschenke diverser Firmen, welche die Gemeinde Wien an neugeborene Kinder verteilt. Aber die beiden Damen bemühen dazu sogar einen historischen Rückblick auf frühere Säuglingspakete. In dem kann man wörtlich lesen: "1934 wurde das kostenlose Säuglingswäschepaket von den Nationalsozialisten abgeschafft." Wieder was Neues gelernt, wie früh die Nazis schon in Wien regiert haben. (Hätten die zwei DummköpfInnen wenigsten plagiiert wie Herr zu Guttenberg, wäre es noch besser gewesen). Aber eigentlich ist der Satz nur eine Umformulierung der einzigen Botschaft des Geschichtsunterrichts, wie er von linken Geschichtslehrern in Wien rund um die Uhr verbreitet wird. Der da lautet: Alles Gute kommt von den Roten und alle anderen sind Nationalsozialisten. Mehr muss ein aufrechter Antifaschist nicht wissen. Hier auch gerne der O-Ton der ganzen Aussendung.

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