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Grüner Anschlag auf Bettler-Gesundheit

Graz war zuletzt doppelt in den Schlagzeilen. Diese hatten freilich leichte innere Widersprüche, auch wenn beide Anlässe grün inspiriert waren.

Zuletzt erregten sich die Grünen (und Teile der Kirche) lautstark über das Bettelverbot durch den steirischen Landtag, das dort von Rot, Schwarz und Blau beschlossen worden war. Graz wird ja so wie andere österreichische Städte von Heerscharen ostslowakischer Roma heimgesucht, die mit oder ohne den Vorwand, irgendeine verschmuddelte Zeitung zu verkaufen, vor jedem Supermarkt in wegelagerischer Manier betteln. Gleichzeitig aber schlagen die Grünen lautstark Alarm über die Feinstaubbelastung in Graz. Jetzt verstehe ich nur eines nicht: Wie können es die Grünen verantworten, die armen Gäste aus der Slowakei dieser gewaltigen Gesundheitsgefährdung auszusetzen?

PS: Es ist übrigens rechtlich noch gar nicht ausgestanden, ob das Bettelverbot auch dann gilt, wenn ein Bettler pro forma so tut, als ob er Zeitungen verkauft. Denn Hans Dichand hat vor rund 15 Jahren eine Befreiung der Zeitungs-Kolporteure und -Verteiler von allen Regelungen wie Beschäftigungsbewilligungen durchgesetzt. Wie so oft haben ihm auch damals die Parteien auf Pfiff gehorcht. Diese im Grund skandalöse Regelung könnten nun gefinkelte Juristen durchaus zugunsten der bettelnden Roma einmahnen. Und solche Juristen haben die Grünen ja durchaus in stolzer Zahl. Warum übrigens keine einzige Zeitung diesen Zusammenhang anspricht, ist ziemlich klar: Profitieren sie doch alle von diesen Billigverteilern.

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