Der Wählerwille spielt keine Rolle mehr

Autor: Andreas Tögel

Die Landstraße darf nicht Mariahilf werden!

Autor: Christian Ebner

Andreas Babler: Das Geschäft mit der Empörung

Autor: Daniel Witzeling

Das Sparpotenzial bei der Migration

Autor: Peter F. Lang

„Aufstieg und Fall Europas“ oder „Exil und Rückkehr“?

Autor: Alexander Jansa

Es ist das Mittelmaß, das unsere Demokratie langsam aber sicher zerstört

Autor: Christian Klepej

Digitaler Euro heißt Schritt für Schritt das Bargeld abschaffen

Autor: Elisabeth Weiß

Die Macht-Kartelle

Autor: Josef Stargl

Das Milliarden-Business der sogenannten Hilfsorganisationen

Autor: Peter F. Lang

Geänderter Zeitgeist: Kanonen statt Butter!

Autor: Andreas Tögel

Alle Gastkommentare

Abonnenten können jeden Artikel sofort lesen, erhalten anzeigenfreie Seiten und viele andere Vorteile. Ein Abo (13 Euro pro Monat/130 pro Jahr) ist jederzeit beendbar und endet einfach durch Nichtzahlung. 

weiterlesen

Fischer wie er feigt und lebt

Es war zu erwarten gewesen: Heinz Fischer hat in seiner Wiederantritts-Rede eine Mischung aus unverbindlichen Allerweltsweisheiten und Werbung für diverse SPÖ-Standpunkte präsentiert. Das einzige, was wirklich wichtig, aktuell und unmittelbarer Teil seiner Aufgabe wäre, hat er hingegen nicht angesprochen. Dazu müsste man freilich Mut und Charakter haben.

Fischer hat nämlich mit keinem Wort den Verfassungsbruch  erwähnt, den Bundes- und Vizekanzler in einem offiziellen Brief schon jetzt für kommenden Herbst in Hinblick auf die Einbringung des Budgets angekündigt haben.

Dabei wäre die Verteidigung der Verfassung in viel größerem Ausmaß die Aufgabe des Bundespräsidenten als Werbung für die SPÖ-Gesamtschule oder die Verteufelung des CO2. Dabei wäre er neben dem Nationalrat der einzige, der die Regierung für einen solchen Verfassungsbruch auch zur Rechenschaft ziehen könnte. Dabei hatte er in Wahlkampfinterviews noch ausdrücklich betont, dass die Regierung beim Budget die Verfassung einzuhalten habe (obwohl zwei Staatsssekretäre schon damals etwas anderes angekündigt hatten).

Dabei ist der Schutz der Verfassung gegen die Allmachtsallüren der Parlamentsmehrheit überhaupt der einzige Grund, weshalb der Bundespräsident in Österreich eine Legitimation per Volkswahl erhält.

zur Übersicht

Kommentieren (leider nur für Abonnenten)

Teilen:
  • email
  • Add to favorites
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Twitter
  • Print




© 2025 by Andreas Unterberger (seit 2009)  Impressum  Datenschutzerklärung