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Lieber Doktor, zuerst die Diagnose bitte

Dass die Ärzte mehr Geld wollen, ist so alt wie langweilig. Dass sie zur Unterstützung ihrer Forderungen ein Gutachten bei - wem, wenn nicht ihm? - Heinz Mayer bestellt haben, ist juristisch so uninteressant wie im Ergebnis vorhersehbar.

Dass sich aber ein Politruk der Ärztekammer, des Hochdeutschen noch nicht so richtig mächtig, vor ein Mikrophon zu setzen wagt und dort gegen die Politik der Regierung Schüssel-Grasser wettert, weil sie sich an die (schuldenlimitierenden) Maastricht-Kriterien gehalten und ein Nulledfizit angestrebt hat, das ist nun schon wieder ziemlich originell. Wenn der gute Mann schon nicht zum Zeitung- (oder gar Blog-)Lesen imstande ist, sollte man ihm ein Ticket nach Griechenland kaufen, damit er dort all jene Symptome diagnostizieren kann, die man bekommt, wenn man sich nicht an jene bösen Kriterien gehalten hat.

Der Mann ist zumindest so originell wie ein Ökonom, der öffentlich wettert, dass die Staatsfinanzen deshalb in einem so schlechten Zustand sind, weil die Menschen zu wenig rauchen und saufen.

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