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Es haben sich viel weniger Corona-"Opfer" als erwartet gemeldet – und bei denen ging es zur Hälfte um psychologische Behandlungskosten. Rechnungshof stelle dennoch Überförderungen und dubiose Förderungs-Bezieher fest. Außerdem gab es viel zu hohe Verwaltungs- und Werbekosten.
Aspirin lindert nicht nur Fieber und Kopfschmerzen, sondern hat auch eine schützende Wirkung gegen die gefährliche Metastasenbildung bei verschiedenen Krebsarten. Klinische Studien zeigen, dass die regelmäßige Einnahme von Aspirin bei Krebspatienten die Sterblichkeit um 20 bis 36 Prozent reduziert.
Beklemmennde Statistik der deutschen Behörden: Allein im letzten Wahlkampf gab es 192 Gewaltdelikte, also Verbrechen, wo Gewalt gegen Menschen geübt worden ist. Davon sind laut Zuordnung des Bundeskriminalamtes sechs Mal mehr so viele Taten linksmotiviert als rechtsmotiviert. In Österreich veröffentlicht die Polizei rätselhafterweise keine solche Statistik, in der die Gewalt- von den reinen Meinungsdelikten getrennt werden.
Beim Kartenspiel wie auch beim geschäftlichen Konkurrenzkampf funktioniert das Bluffen erstaunlich oft. Jedoch: immer nur eine Zeit lang. Es wird dann gefährlich, wenn als Folge auch eine gewaltige Selbstbeschädigung droht. Genau das ist aber das Risiko, das Donald Trump derzeit eingeht.
13-mal höhere Netzkosten für neue Stromtrassen stehen im Raum, deren Ausbau in die Milliarden gehen. Der Rechnungshof moniert die Kostenschätzung. Ich würde sagen zu Recht.
Die neue Koalition schlägt viele wirtschaftliche, sozialpolitische, bildungspolitische und auf noch viel mehr Regulierung und Einschränkungen abzielende Irrwege ein. Dieser Irrsinn wird nur durch die richtige Wegwahl in Sachen Außen- und Gesundheitspolitik ein wenig kompensiert. Hinter diesen im Vordergrund stehenden Bereichen ist eine weitere gefährliche Fehlentwicklung noch kaum beachtet worden. Das ist die geplante Verabschiedung der Republik von rechtsstaatlichen Grundsätzen rund um das Stichwort "Rechtsextremismus".
Der neue Finanzminister hat am Beginn des Jahres wild gegen die Sparpläne polemisiert, die ÖVP und FPÖ vereinbart haben – jetzt vollzieht er sie kritiklos selber.
Hinweise, dass die Russen Filmmaterial über seltsame Sexgewohnheiten des nunmehrigen US-Präsidenten haben.
Selbst das deutsche Gebührenfernsehen veröffentlicht nun beklemmende Fakten (die im österreichischen Gegenstück nicht vorkommen dürfen).
Umfrage wurde noch vor dem Hinauswurf Selenskyjs gemacht. 41 Prozent der Republikaner glauben, Russland ist Alliierter oder Freund Amerikas.
Alle paar Wochen schreiben Medien schon seit Jahren über angebliche Frauendiskriminierung bei der Bezahlung. Jetzt sind gleich zwei Kampffeministinnen in die Regierung eingerückt. Von ihnen ist mit Sicherheit noch eine Intensivierung dieser Behauptung auf Staatskosten zu erwarten. Bei diesen routinemäßigen Klagen werden freilich regelmäßig Äpfel mit Birnen verglichen – und ein paar grundlegende Fakten ignoriert.
Auch wenn die Menschheit im Universum intelligentes außerirdisches Leben entdecken würde, würde diese Entdeckung den Glauben der Kirche und des Christentums nicht verändern, ja nicht einmal tangieren. Diese Meinung, von einem katholischen Priester in den USA verkündet, wird unter anderem mit dem Argument begründet, dass auch die Wende vom geozentrischen zum heliozentrischen Weltbild (von Ptolemaios zu Kopernikus) das Glauben und Denken der Kirche und ihrer Theologie nicht verändert habe. Und als Grund dieser Begründung wird ein weit tieferer Grund angeführt: Die Wahrheiten der Religion(en) und die Wahrheiten der Wissenschaft(en) existieren in und für zwei verschiedene Welten. Und daher auch in und für zwei verschiedenen Arten von Mensch und Menschheit.
Deutliche Worte des ehemaligen Trump-Sicherheitsberater über den US-Präsidenten: "Katastrophaler Fehler".
Das alte Parlament soll noch schnell mehr Geld für Verteidigung und Infrastruktur flüssig machen.
Zum ersten Mal hat Österreich eine Partei in der Regierung, die von sich behauptet, zur Gänze liberal zu sein. Zum ersten Mal hat Österreich aber gleichzeitig ein Regierungsprogramm, das ganz ohne liberale Spurenelemente auskommt. Es ist vielmehr in so gut wie allen Bereichen klar links, statt grün-links halt rot-links. Der Vorwurf, dass Ministerposten wichtiger sind als die Inhalte, für die eine Partei zu stehen vorgibt, ist daher den Neos wohl noch mehr als allen anderen zu machen, wobei ÖVP und FPÖ da schon – in negativer Hinsicht – am Ende ihrer Verhandlungsrunde mit dem Streit ums Innenministerium etliches vorgegeben haben. Und dieser Vorwurf ist auch mehr als 94 Prozent der Neos-Parteimitglieder zu machen, die den Koalitionsabschluss nun jubelnd, aber in Wahrheit ohne jeden inhaltlichen Grund angenommen haben.
Diesmal ist Mannheim der Tatort. Im ORF ist das hingegen zur Stunde nur ein "Großer Polizeieinsatz in Mannheim" ...
Frauen zwischen 16 und 24 verdienen zumindest in Großbritannien im Schnitt um zehn Prozent mehr als die gleichaltrigen Männer.
Die seltsame Entwicklung eines einstigen deutschen Spitzenoffiziers, der von ganz links kommend heute bei den ganz rechts stehenden Russlandfreunden gerne zitiert wird, auch wenn die Fakten des 83-Jährigen selten stimmen.
Es gibt kaum eine Rede eines europäischen Spitzenpolitikers, in der nicht – zum Teil sogar mit einem leichten Schuldeingeständnis – die Rede davon wäre, dass Europa dringend eine kräftige Deregulierung bräuchte. Denn sonst fiele unsere Wirtschaft immer weiter zurück, und damit auch die Wohlfahrt und die Sicherheit Europas. Jedoch: Kaum gesagt, ist die Europäische Kommission mit voller Energie an die nächste Regulierung einer wichtigen – nein: der wichtigsten Zukunftstechnologie gegangen.
Wird die deutsche Bald-nicht-mehr-Außenministerin zum Aschermittwoch auch den Christen solche Botschaften senden?
Der amerikanische Finanzjongleur soll sich mit 90 Millionen in die ungarische Politik eingemischt haben.
Premier Bayrou kündigt nationale Konvente über die Frage an, "was es heißt, Franzose zu sein". Gleichzeitig verstärkt er den Druck auf Algerien, illegale Migranten zurückzunehmen.
Die Nationalratswahlen haben einen eindeutigen Rechtstrend der österreichischen Wähler gebracht (die ohnedies schon seit mehr als 40 Jahren mehrheitlich rechts der Mitte gewählt haben). Das nunmehrige Regierungsprogramm hat hingegen eine klar linke Handschrift. Die einzigen rechten Akzente finden sich im Kapitel Migration und werden mit Sicherheit scheitern, sofern es zu keinen verfassungs- oder europarechtlichen Rechtsänderungen kommt. Solche werden aber mit Sicherheit von den Linken in Österreich und Europa verhindert werden. Noch viel schlimmer als das Programm ist die Zusammensetzung der Regierung. Diese ist vor allem in zwei Schlüsselpositionen so weit links wie noch nie. Wie will man das nach diesem Wahlergebnis den Österreichern als Demokratie verkaufen?
Bis 28. Februar mussten die Wahlvorschläge für die Wien-Wahl eingereicht werden. Etablierte Parteien können dank Unterschriftsleistung seitens mehrerer Abgeordneter bei der Wahl antreten, neue Parteien wie auch wir Freisinnige warben seit 28. Jänner um Unterstützungserklärungen.
So herumgeschrien mit einem ausländischen Staatsgast, dass es die Öffentlichkeit voll mitbekommt, hat wohl kein Staats-Chef mehr, seit Adolf Hitler den vor Angst erstarrten österreichischen Bundeskanzler Kurt Schuschnigg in Berchtesgaden zur Schnecke gemacht hat. Der Umgang von Donald Trump und seinem Vize J.D. Vance mit Wolodymyr Selenskyj erinnert tatsächlich an die übelsten Zeiten der Geschichte. Den von den Russen überfallenen und gequälten Ukrainern die Schuld an einem "dritten Weltkrieg" vorzuwerfen, wäre in etwa einer britischen oder französischen Beschimpfung Polens im Jahr 1939 und dem Vorwurf gleichzusetzen, diese wären ja selbst schuld am deutschen und russischen Überfall.