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Die potentiellen Lehren aus dem Ukraine-Krieg sind zahlreich und wertvoll. Sie sollten auch in Österreich dringend diskutiert und analysiert werden – nicht nur von den sicher honorigen und gutmeinenden Offizieren des Bundesheeres. Und nicht nur durch den Neubau eines staatlichen Krisenzentrums. Denn österreichische Heeresverantwortliche stecken seit Jahrhunderten in der Tradition, sich immer auf vergangene Kriege, nie aber auf die drohenden nächsten Auseinandersetzungen vorzubereiten. Doch in der ganzen politischen Klasse scheint von der Verteidigungsministerin bis hin zur Opposition weit und breit niemand mehr zu tiefergehenden sicherheitspolitischen Analysen imstande – und schon gar nicht bereit, dann auch noch auf einer Umsetzung der wichtigsten Erkenntnisse aus den Vorfällen des heurigen Jahres zu beharren. Eine Analyse in elf Punkten.
Eine ganze Industrie bricht etwa aus Indien gegen Bezahlung in fremde Computer ein. Europäische Detektive bedienen sich immer häufiger ihrer Dienste. Auch Firmen, die vorgeben, IT-Systeme zu schützen, betätigen sich des öfteren in diesem zweiten kriminellen Tätigkeitsbereich.
Eine sensationelle Recherche der NZZ deckt auf, was bisher krampfhaft geheimgehalten worden ist: Die deutschen Windkraftwerke liefern viel weniger Strom, als ihre Propagandisten behauptet haben. Höchstens 15 Prozent haben eine Auslastung von mehr als 30 Prozent - und sie liegen alle im Norden an den windreichen Küsten. Und knapp ein Viertel der untersuchten Windräder hat eine Auslastung von weniger als 20 Prozent! Sie überleben nur, weil sie dick mit Steuermitteln gefördert werden.
Durch eine Digitalisierung des Schulunterrichts (vielleicht auch aus Lehrermangel bald nötig) haben bildungsferne Kinder zusätzliche Probleme.
Auch wenn Juristen (aus dem Verfassungsgerichtshof) und Ideologen (aus Parteien und Unis) eine Vielzahl von Geschlechtern entdeckt haben, so macht der Wissenschaftler und Frauenarzt Johannes Huber unmissverständlich klar: Es gibt nur zwei Geschlechter.
Zeitgeist-"ExpertI*nnen" wollen den Heldenplatz von Wien "stärker in der Gegenwart verankern", lautete eine verharmlosende Überschrift in einer rosa Gazette. Denn die mit einem "Designerpreis" gepriesenen hässlichen "Ausweichquartier"-Quader, die man daselbst hingeklotzt hat, sollen nun wieder entfernt werden.
Dieses Urteil kann nur als Ermutigung linker Richter verstanden werden, in Gotteshäusern wilde antikirchliche Aktionen zu starten.
Das ist bisher nur die Spitze des Eisberges gewesen. Es war zwar richtig und unumgänglich, dass zwei Chefredakteure bekannter Medien wegen ihres unappetitlichen Verhaltens (wenn auch einige Tage zu spät) ihre Funktion verloren haben. Aber ebenso klar ist, dass die von der Staatsanwaltschaft in die Öffentlichkeit gebrachten Medienchats nur die Spitze eines demokratiepolitisch und rechtsstaatlich bedenklichen Eisbergs gewesen sind. 90 Prozent der Sauereien und Korruption im österreichischen Medienwesen treiben weiterhin ungestört unter der Oberfläche der öffentlichen Aufmerksamkeit dahin. Über diese wird nirgendwo diskutiert – von den Medien selber schon gar nicht. Und während sich alle mit den nun abgesetzten ("auf Urlaub gegangen") Chefredakteuren von "Presse" und ORF und ihren Stillosigkeiten befassen, sind wir in Zusammenhang damit, aber ganz außerhalb der Medienwelt mit einem Justizskandal konfrontiert, der noch viel größer ist als alles, was sich rund um die Medien abspielt.
Kann ein sehr wohlhabender Mann, dessen Frau noch reicher ist und die ihre Einkünfte überdies im Ausland versteuert, ein guter Regierungschef werden? Noch dazu in dem noch immer sehr wichtigen Großbritannien? Die Bestellung von Rishi Sunak hat – neben der Freude darüber, dass in der Londoner Downing Street Defizit und Staatsverschuldung im Gegensatz zur Kurzzeit-Vorgängerin wieder ernst genommen werden – eine intensive Debatte auch über diese Frage ausgelöst.
Linksextremisten, die sich auf der Straße festgeklebt haben, kommen für einen Monat ins Gefängnis.
Der chinesische Diktator zeigt immer größer werdende Verehrung für den wahrscheinlich schlimmsten Verbrecher der chinesischen Geschichte.
Gleich zwei Verfahren gegen H.C. Strache werden nach langen unbewiesenen Verfahren eingestellt. Die WKStA kann aber trotzdem jubilieren: Seine Verteidigung hat Strache so viel Geld gekostet, dass er sich jetzt den Anwalt nicht mehr leisten kann.
In fast allen europäischen Ländern behauptet die Politik zu wissen, was die Ursache der ärgsten Inflation seit den Nachkriegsjahren ist. Die Regierungen haben in Wladimir Putins Drehen am Gashahn die Hauptursache gesehen. Linksaußen wie rechtsaußen hat man hingegen ständig davon gesprochen, dass die europäischen und amerikanischen Sanktionen gegen Russland die Ursache seien (und als Konsequenz gleich auch verlangt, Putin die Lizenz zum Länderstehlen zu geben, nur damit wieder Gas flösse). Die wahren Ursachen sind jedoch total andere, wie nun eindeutig bewiesen ist.
Voraussetzung jeder Diskussion über dieses Thema ist eine Verständigung über das zugrundeliegende Menschen- und Gesellschaftsbild. Jeder Mensch ist eine individuelle und einzigartige Person, die durch andere Personen zur Person wird. Die Familie als Gemeinschaft von Personen ermöglicht, leistet und fördert Sozialisation und Inkulturation. Der Mensch ist Person und Gemeinschaftswesen ("zoon politikon"). Für das Zusammenleben in der Gesellschaft wesentliche Prinzipien sind neben Personalität Subsidiarität und Solidarität, stets orientiert auf das allen übergeordnete Ziel des Gemeinwohls.
Die linksextremen "Klimaaktivisten" haben unterschreiben müssen, dass sie bis Monatsende "mindestens einmal" ins Gefängnis gehen werden.
Viele Menschen bedrängen mich, doch endlich zum dramatischen Schicksal jener beiden Zeitungen etwas zu sagen, deren Chefredakteur ich einst gewesen bin. Ich tue das nur ungern, weil man da ja nie wirklich objektiv sein kann. Schon gar nicht dann, wenn man zweimal gegen seinen Willen aus eindeutig (aber nie nachweislich zugegebenen) ideologischen Motiven gekündigt worden ist. Beide Zeitungen haben in meiner Leitungszeit (was nachweisbar ist) die weitaus höchsten Leserzahlen ihrer Geschichte; siehe etwa die Zahlen der Media-Analyse für die "Presse", die nur in meiner Zeit die Fünf-Prozent-Grenze überstiegen hatten.
Jetzt hat die Universität Wien 22 "All-Gender-WCs" bauen lassen (und die blöden Steuerzahler glauben, die brauchen für Forschung oder Lehre immer noch mehr Geld ....)
Nur noch mit lautem Lachen kann man auf die Groteske reagieren, die uns das zwischen Parlament und Justiz errichtete Kasperltheater dieser Republik derzeit bietet, während einige andere Dinge völlig ignoriert werden. Wie der schlimmste Krieg in Europa seit 1945, wie die drohende Energieknappheit, wie die immer frecher werdenden Migrantenunruhen. In den Hauptrollen: erstens, die Akteure eines Parlaments-Ausschusses als dauerbelämmerte Krokodile, die sich ständig gegenseitig auf den Kopf schlagen; zweitens, die angeblich mit dem Kampf gegen die Korruption beauftragte (aber an dieser in Wahrheit völlig desinteressierte) Staatsanwaltschaft als infame und machtgierige Intriganten-Clique; und drittens Thomas Schmid als mafioser Simpel, der eigentlich den grauen Kardinal spielen möchte, aber nur von ebenfalls eitlen Dummköpfen ernstgenommen wird. Sie alle spielen ihre Rollen sauschlecht. Denn der Großteil des Publikums ahnt längst, dass da in Wirklichkeit etwas ganz anderes auf dem Programm steht.
Die 50 größten in Deutschland tätigen Unternehmen aus den USA bewerten den Standort Deutschland im Schnitt nur noch mit der Note 2,7 – den sie vor zwei Jahren noch mit 1,9 benotet hatten. Das bedeutet auch für Österreich angesichts seiner großen wirtschaftlichen Abhängigkeit von Deutschland schlimme Perspektiven.