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Der Arbeitsminister schlägt vor: Wer länger arbeitet, soll keine Sozialversicherung mehr zahlen müssen.
Die russische Opposition findet im Ausland zusammen und formuliert die dringendsten Notwendigkeiten. Vor allem mit den Geheimdiensten muss aufgeräumt werden. Auch das Selbstbestimmungsrecht für alle regionalen Minderheiten wird zugestanden.
Beide mussten eine fünfstellige Anzahl von Mitarbeitern kündigen, also weit mehr als Twitter, auf das die Mainstreammedien konzentriert sind. Insgesamt sind heuer in der Technologiebranche 135.000 Arbeitsplätze verlorengegangen. Nach Corona sind die fetten Jahre der Branche schlagartig vorbei.
Angesichts ihrer weitgehenden Straflosigkeit weiten die Klimaextremisten ihr Tätigkeitsfeld aus. Jetzt machen es ihnen auch noch die Tierextremisten nach.
Maschinengewehre, die von Künstlicher Intelligenz anstelle eines Schützen bedient werden, und vieles andere.
In Amerika steht eine der unsinnigsten Regelungen vor der Abschaffung: die sogenannte "Affirmative Action", die zynischerweise als "positiv" bezeichnete Diskriminierung bei der Zulassung zu Universitäten. Sollte der Oberste Gerichtshof, wie sich zumindest deutlich abzeichnet, diese verbreitete Übung wirklich abschaffen, dann gibt es nicht nur ein Stück mehr Gerechtigkeit in der Welt; denn Amerika strahlt immer auf viele andere Länder aus. Dann ist zweifellos auch die Qualität von Lehre und Wissenschaft ein Stück besser abgesichert. Aber noch ist es nicht offiziell, dass der Gerichtshof, der durch Trump erstmals seit langem keine linke Mehrheit hat, so entscheidet. Doch viele Hinweise sprechen jedenfalls dafür, dass er das in den nächsten Tagen tun wird.
Die EU hat Handel mit Kohle und vielen anderen Produkten verboten – der mit Diamanten, der in Antwerpen seine Welthauptstadt hat, ist aber weiter erlaubt.
Auch auf dem Arbeitsmarkt zeigen sich die Folgen einer verfehlten Bildungspolitik, die ständig die Leistungsanforderungen gesenkt hat. Die Bildungssysteme von Deutschland und Österreich sind weit zurückgefallen.
Es werden schon konkrete Pläne und Investitionssummen für die Stunde des Friedens vorbereitet, sobald Russland abgezogen ist.
Ein älterer Beitrag in der renommierten deutschen Zeitung hat vor elf Jahren genau das prophezeit, was dann eingetreten ist: "Alle Parteien der Industriestaaten, ob rechts oder links, werden die CO2-Erderwärmungstheorie übernehmen. Dies ist eine einmalige Chance, die Luft zum Atmen zu besteuern."
Jugendliche Afghanen, Syrer, Russen und Serben haben am Villacher Hauptplatz mehrmals mit Böllern, Krachern, bengalischen Feuern hantiert, und diese auf Menschenmengen geworfen.
Am Ende ging es nur ums Geld. Wieder einmal. Und wie meist war man sich nur darin einig, dass Geld fließen soll – aber nicht wie viel. Damit ist auch der Grundsatz-Beschluss über den Geldfluss völlig irrelevant (ganz abgesehen davon, dass auch alle konkreteren Beschlüsse der ägyptischen Großkonferenz nur rechtlich unverbindliche Absichtserklärungen gewesen wären). Dieser "Beschluss" ist das ganze Ergebnis der heurigen groß aufgezogenen Klimakonferenz. Wären da nicht 34.000 Menschen extra für diese Konferenz aus allen Kontinenten nach Ägypten geflogen, könnte man das Ergebnis mit "Gut ist‘s gegangen, nichts ist geschehen", abhaken. Aber alleine die Kosten für dieses Ergebnislos-Hochamt der Klimapanik-Gläubigen sind empörend – von der Tatsache ganz abgesehen, dass da viele Privat- und Sonderflüge dabei waren, die nach dem grünen Glaubensbekenntnis ja eigentlich überhaupt das Böseste vom Bösen sind. Allein aus Österreich sind – neben zahllosen Beamten – sowohl Bundespräsident wie auch zwei Minister dort gewesen.
Von Anbeginn an verfolge ich den Prozess gegen den Ex-Planungssprecher der Grünen, Christoph Chorherr, und die Vertreter der Baulobby im großen Schwurgerichtssaal des Wiener Landesgerichts. Ich tue dies meist über die Medien. Am 18. November 2022 mischte ich mich aber unter die Prozessbeobachter vor Ort. Mein Fazit als ehemalige Stadträtin und Journalistin: Die Sache ist gelaufen, ein Persil-Prozess, der der Reinwaschung der Baulöwen und Investoren vom Vorwurf der Bestechlichkeit und Bestechung dient und der gerichtlich besiegelten Bestätigung, dass beim Flächenwidmungsplan- und Genehmigungsverfahren für das Hochhausprojekt am Gelände des Wiener Heumarkts alles rechtens war.
Die nunmehr beginnende Untersuchung im neuen US-Kongress kann sehr unangenehm werden für Joe Biden und die Mainstream-Medien. Die nach Analyse einer der angesehensten britischen Zeitungen seriösen Hinweise auf korrupte Akte des Biden-Sohnes (bei denen es keinen direkten Beweis für die Involvierung des nunmehrigen Präsidenten gibt) wurden vor der US-Präsidentenwahl sowohl von den Medien wie auch den Geheimdiensten gezielt unterdrückt. Eine besonders üble Rolle spielten Facebook und Twitter. Man vergleiche, wie all diese Medien jede negative Trump-Story hochspielen.
Das Agieren von Elon Musk wird seit Wochen nur in einer Hinsicht debattiert: Ist es gut oder schlecht für die Meinungsfreiheit, was der Käufer des Kurznachrichtendienstes dort jetzt ändert? So atemberaubend das auch ist, zumindest ebenso aufregend ist aber auch der Führungsstil des – zumindest bis vor kurzem – reichsten Amerikaners.
Auf Dauer kann ein Staat nur das verteilen, was seine Unternehmen vorher erwirtschaftet haben.
Und nun wird auch noch das Bier verboten. Damit ist für das Mediengericht endgültig und schon vor dem ersten Fehlpass klar: Das kann keine gute Fußballweltmeisterschaft werden. Dabei sollte man eigentlich ziemlich beruhigt sein, wenn jetzt ein Alkoholverbot zum offenbar größten Ärgernis der nun beginnenden Spiele in Katar geworden ist. Denn auch in Europa hätte ein solches Verbot manche – angeblich – fußballerisch motivierten Schlachten verhindert. Und in der Tat: So sehr an Katar auch manches zu kritisieren ist, so sehr ist in den letzten Tagen auch klar geworden: Die Kritiker der Spiele übertreiben arg. Sie haben alle Relationen verloren.
Es hilft Russland nichts, dass als automatische Folge der Sanktionen der Rubel-Kurs gestiegen ist. Vor allem die Hightech-Industrie ist getroffen. Ursachen sind aber nicht nur die Sanktionen, sondern auch die seit Jahren sich verdichtende Staatskontrolle und die Korruption auf zentraler und regionaler Ebene. Unabhängig vom Krieg scheint klar: Wie nach 1991 wird eine Sanierungsreform ein Jahrzehnt dauern.
Fast täglich erscheinen in den Medien Beiträge, die das Thema Nachhaltigkeit, Ressourcen oder Umwelt berühren. Vor allem Nachhaltigkeit wird dabei inflationär benützt, während Ressourcen oder die Umwelt weniger wichtig erscheinen. Dass zwischen den drei Begriffen ein enger Zusammenhang besteht, wird geflissentlich nicht erwähnt.
Pessimistische Prognose des britischen Geheimdienstchefs über Russlands und Irans Aktionen.
Angesichts von so viel Infamie, Aggression und Problemen in Land und Welt – und angesichts einer nur über das Negative berichtenden Medienlandschaft – braucht man bisweilen auch die guten Nachrichten, um nicht ganz zu verzweifeln. Derer gibt es in Wahrheit zum Glück mehr als genug. Und seien es zumindest gute Lehren aus Italien, aus Schweden, aus dem Irak, aus Deutschland, aus Amerika, aus Großbritannien, aus Ungarn, vom Papst, und selbst aus Nahost, aus der EU und der UNO. Aber auch in Österreich findet man ein paar gute Nachrichten.