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Die CSU hat von einer "Anti-Abschiebe-Industrie" gesprochen, was die anderen Parteien und die Political-Correctness-Industrie in üblicher Weise erregt hat. Jetzt veröffentlicht die "Welt" beklemmende Details genau zu dieser Industrie - die noch dazu in hohem Ausmaß von Steuergeldern lebt.
Ein Berliner Gericht hat - zumindest in erster Instanz - die Klage einer Lehrerin abgelehnt, die mit Kopftuch in einer Volksschule unterrichten wollte. Allerdings darf sie jetzt in einer "Willkommensklasse" lehren ...
Der interessante deutsche Wortlaut der umstrittenen Erklärung des US-Präsidenten im gesamten Umfang.
Weil sie in den traditionellen Medien sehr schlecht behandelt wird, baut die AfD in Deutschland jetzt mit Beratung von Steve Bannon ein komplett eigenes Mediennetzwerk auf.
Islamische Parteiführer haben begonnen, bei Fernsehdiskussionen Frauen offen zu brüskieren.
Donald Trump hat Recht, und zwar gleich mehrfach. Er hat aber zugleich auch doppelt Unrecht.
Der News Yorker Oberstaatsanwalt, der sich als besonderer Feind von Donald Trump betätigt, und der die Firma des Filmproduzenten Weinstein intensiv verfolgt hat, ist nun selbst schwerer sexueller Gewalttaten beschuldigt.
Man wird schauen, ob die Wiener Staatsanwaltschaft wenigstens jetzt aktiv wird, oder ob sie nur Islamkritiker für verfolgenswert hält: Ein Wiener Imam rief zu Gründung eines islamischem Staates auf österreichischem Hoheitsgebiet und zur Einführung der Scharia auf.
Der überraschende Rücktritt des Matthias Strolz hat Aspekte, von denen die Außenwelt noch nichts mitbekommen hat. Es lässt sich eine ganze Reihe von klaren Zusammenhängen und Nicht-Zusammenhängen herausarbeiten.
Eine ungarische Stadt wurde beim Wettbewerb um die EU-Kulturhaupstadt aus dem Rennen geworfen: Ihr Bewerbungsfilm habe nur Weiße gezeigt - und die machen noch dazu einen glücklichen Eindruck.
Die schwedischen Sozialdemokraten, die vor einer schweren Niederlage stehen, ändern ihre Asylpolitik drastisch und decken sich in vielen Fragen nun mit Horst Seehofer.
Die Tiroler Landeshauptstadt bekommt einen grünen Bürgermeister – aus elf guten Gründen.
Wilde, geradezu hasserfüllte Beschimpfungen vor allem zwischen Rot und Blau gehören seit Monaten zum Politik-Abgewöhn-Programm für die Österreicher. Hier wird gegen "Arbeiterverräter" gehetzt, dort gegen "Brunnenvergifter". Grausliche Ehrenbeleidigungen sind unser tägliches Brot geworden, zu denen aber die Justiz nicht ganz zu Unrecht sagt: In die politischen Schlammschlachten mischen wir uns nicht ein. Jetzt aber hat SPÖ-Chef Christian Kern ganz andere Grenzen überschritten. Jetzt müsste eigentlich eine objektive Staatsanwaltschaft sehr wohl intensiv nachzudenken beginnen. Jetzt hat sich der Mann überdies als jedenfalls absolut ungeeignet für ein Spitzenamt erwiesen.
Ein alter Text des großen deutschen Historikers Joachim Fest, der von den Mainstreammedien stets unterdrückt worden ist: Hitler hatte mit Stalin viel mehr gemeinsam als mit Mussolini. Nur hieß bei ihm die "klassenlose Gesellschaft" halt "Volksgemeinschaft". Beide bekämpften den Kapitalismus und wollten einen "Neuen Menschen" schaffen. Typischerweise sind 1933 auch ganze kommunistische Kampfformationen geschlossen zu den Nazis gewechselt.
200 Millionen kostet Europa jährlich das Beharren Frankreichs auf Parlaments-Tagungen in Straßburg. Es will sogar nicht dort gefasste Beschlüsse für nichtig erklären.
Es macht fassungslos, wenn man die Aufgaben und Vorgaben liest, mit der bei der Zentralmatura in Deutsch Zehntausende Maturanten konfrontiert worden sind. Einerseits, weil die Aufgabenstellungen und ausgewählten Texte großteils fast direkt aus der Grünen Bildungswerkstatt zu stammen scheinen. Andererseits, weil gleichzeitig die Aufgaben so eng und schematisch gefasst sind, dass den jungen Menschen keine Möglichkeit eines kreativen Schreibens und einer Entwicklung eigener Gedanken gegeben werden.
Das blamable Versagen der Polizei bei einem Festnahmeversuch ist symptomatisch dafür, wie die deutsche Exekutive weichgespült und kaputt gemacht worden ist.
Guter Kommentar: Der marxistische Materialismus bestimmt das Denken in unserer Gesellschaft.
Der beim ORF beliebte Schriftsteller Michael Köhlmeier hat als Hauptredner bei einer NS-Gedenkveranstaltung des Parlaments ÖVP und FPÖ wild attackiert. Das ist nicht weiter überraschend, wenn man Köhlmeiers ideologische Einstellungen und Vorurteile kennt. Überraschend ist etwas ganz anderes.
Die Linken behaupten, all die massenmörderischen und wirtschaftlich gescheiterten Regime von der Sowjetunion bis Kuba hätten Marx nicht richtig verstanden. Unsinn: Sie haben sehr genau getan, was er vorgeschrieben hat.
Es war mein erster erster Mai am Wiener Rathaus Platz. Es war schon beeindruckend, wie das Heer an Sozis an mir vorüberzieht. Heuer sind viele gekommen, auch wenn so mancher Genosse gleich mehrmals mit seinem Pappschild am Rathausplatz einzieht, weil er nach der Bühne vor dem Rathaus links abbiegt und hintenrum um den Rathausplatz zurück zum Ring marschiert. Die vom roten Platzsprecher behaupteten 120.000 Anwesenden sind natürlich maßlos übertrieben, aber mit Zahlen nehmen es die Wiener Sozis ja nicht so genau, wie wir unter anderem vom KH Nord wissen. Ein bisserl wird man ja aufrunden dürfen.
Die langjährige CDU-Abgeordnete, die von Angela Merkel kaltgestellt worden ist, listet die lange Liste zunehmender Kirchenschändigen auf - die aber von den Bischöfen weitgehend verschwiegen werden, um nur ja nicht die Moslems zu kritisieren.
Der grüne Bürgermeister von Tübingen wird von einem schwarzen Radfahrer fast niedergefahren. Weil er daraufhin vermutet hat, dass es sich dabei um einen Asylbewerber handeln dürfte, ist er unter massive Kritik der Political-Correctness-Polizei der Grünen gekommen.
Ein deutsches Gericht hat nun erstmals gegen die Migrationslobby entschieden, die die Abschiebung eines Nigerianers verhindern wollte.