Abonnenten können jeden Artikel sofort lesen, erhalten anzeigenfreie Seiten und viele andere Vorteile. Ein Abo (13 Euro pro Monat/130 pro Jahr) ist jederzeit beendbar und endet einfach durch Nichtzahlung.
Abonnenten können jeden Artikel sofort lesen, erhalten anzeigenfreie Seiten und viele andere Vorteile. Ein Abo (13 Euro pro Monat/130 pro Jahr) ist jederzeit beendbar und endet einfach durch Nichtzahlung.
Rudi Fußi, der Redenschreiber von Christian Kern, bedroht die Dolmetscherin von Tal Silberstein und versucht, sie zu bestechen. Wörtlich etwa: "Glaubst du, die Partei lässt dich in Ruhe, wenn du sie versenkst?" Und ganz im Mafia-Stil: "Ich kann dafür sorgen, dass dir rechtlich nichts passiert." Die Dolmetscherin gilt als Whistleblowerin, die die ganze Silberstein-Bande auffliegen hat lassen.
Wer wenn nicht er: Der interimistische SPÖ-Geschäftsführer Christoph Matznetter und Leiter der vor wenigen Tagen eingerichteten Task-Force ist zweifelsohne der beste Mann, um den SPÖ-Schmutzkampagnen-Skandal gegen ÖVP-Spitzenkandidat Sebastian Kurz aufzuklären, und zwar gründlich. Über sämtliche Geldflüsse an Silberstein müsste er als Kassier der SPÖ-Bundespartei ohnehin bestens Bescheid wissen. Und sollte jemand Zweifel an der Ernsthaftigkeit seiner Ermittlungen haben, so konnte ihm bereits Matznetters erstes Interview im ORF die Augen öffnen. Bereits hier wird klar: Der Mann ist der Garant für eine lückenlose Aufklärung jenes Skandals ... und Nestroy hätte seine Freude.
Die Europäische Zentralbank hat ihre Macht schrittweise erweitert. Sie trifft politische Entscheidungen und macht mit ihrer antimarktwirtschaftlichen Geldplanwirtschaft eine "Politik ohne wirksame politische und juristische Kontrolle". Den Politikern und Juristen in den nationalen und in den supranationalen Institutionen fehlt nicht nur eine ausreichende Information (Mangel an Transparenz), sondern auch das geldpolitische Fachwissen, um die Politik der Europäischen Zentralbank effizient kontrollieren zu können.
Mit einem hat die SPÖ in ihrem gesamten gegenwärtigen Lügenkonstrukt recht: Sie hat mit aller Kraft an der Aufklärung gearbeitet. Freilich nicht an der Aufklärung ihrer Silberstein-Schmutzkampagne – diese war ja auch gar nicht notwendig, hat doch die SPÖ längst um all die dabei begangenen Schweinereien gewusst, die inzwischen auch wir alle kennen - auch ihr Parteichef, selbst wenn er sich als nichtsahnend ausgibt. Die SPÖ hat vielmehr an der Aufklärung einer ganz anderen Frage gearbeitet: Wer ist der Verräter, wer hat die gesammelten Gaunereien nach außen getragen?
Viel Zeit hat sich der Herr im Élisée-Palast nach den deutschen Bundestagswahlen nicht gelassen, um seine Vorstellungen von der Umgestaltung der EU zu präsentieren. Jetzt, mit einer geschwächten deutschen Kanzlerin, die noch dazu zu einem Bündnis mit den grünen Deutschlandhassern und den absolut kritiklosen EU-Adoranten von der FDP verdammt ist, wird Emmanuel Macron vermutlich leichtes Spiel haben.
Der SPÖ scheint es zumindest via ORF geglückt, die Diskussion von den Taten des SPÖ-Dirty-Campaigners Tal Silberstein abzulenken und auf die Versuche der ÖVP hinzulenken, das aufzuklären. SPÖ und der von ihr kontrollierte ORF tun so, als ob jetzt die ÖVP mindestens im gleichen Ausmaß beschmutzt wäre. Was spricht da aber alles für die ÖVP und gegen den Dreifachagenten Peter Puller? Und wo hat die ÖVP-Argumentation Schwachpunkte?
Bestsellerautor Markus Vahlefeld über die krause Werteorientierung der Linken, aber auch jener Menschen, die Merkel gewählt haben, weil sie solcherart Mitleid und Barmherzigkeit demonstrieren können, ohne selbst praktizieren zu müssen.
Am 18. Oktober jährt sich das "Wartburgfest" der Deutschen Burschenschaft zum 200. Mal. Die von Martin Luther angestoßene Revolution, die später als "Reformation" in die offizielle Geschichtsschreibung einging, jährt sich kurz danach zum 500. Mal. Zwischen beiden Weltanschauungen besteht eine untergründige Verbindung.
Jetzt wird plötzlich voll zugegeben, dass das Silberstein-SPÖ-Team bis zuletzt die Anti-Kurz-Seiten weiterbetreut hat (nachdem einige Tage das Gegenteil behauptet worden war). Dafür behauptet man jetzt, die ÖVP habe diesem Mann 100.000 Euro für Informationen geboten, was der natürlich voll glaubwürdige Ehrenmann abgelehnt hat, statt einen echten Beweis gegen die ÖVP in die Hand zu bekommen ...
Jetzt werden auch noch die Tränen der Mutter von Christian Kern in den Wahlkampf hineingezogen. Ob solches Selbstmitleid der in eine selbst bereitgestellte Jauche gestürzten SPÖ noch zu helfen vermag? Wohl nicht. Zugleich reiht sie weiterhin Schmutzkübel an Schmutzkübel. Sie hat offensichtlich beschlossen: Wenn wir schon selbst der vielfachen Gaunerei überführt sind, dann schütten wir auch die anderen noch schnell bis zum Geht-nicht-mehr an – soweit wir dazu noch über den ORF als Schleuderinstrument verfügen können. Die Strafverfahren kommen ja alle erst nach dem Wahltag. Mit nachträglicher Ergänzung.
Selbst in "diakonisch-kirchlichen" Kaffeehäusern werden Menschen nun als Kunden unerwünscht bezeichnet, wenn sie falsch wählen.
Es ist nun ziemlich klar, wer nächster Finanzminister wird. Natürlich wird der nicht Wolfgang Sobotka heißen (die Nennung des Namens Sobotka ist nur einer der vielen skurrilen SPÖ-Spins, mit denen die Kern-Partei derzeit in ihrer Verzweiflung Österreich überzieht und glaubt, durch solche Fakes noch irgendwie punkten zu können).
Italien und Frankreich werden bei den Anleihenkäufen durch die Europäische Zentralbank seit Monaten signifikant wie regelwidrig bevorzugt.
Und damit hat sie Recht: Mitterlehner war in der Tat eine Personifizierung des SPÖ-affinen Kurses der ÖVP.
Dass Tal Silberstein für Dirty Campaigning steht kann man getrost sagen. 2005 wirkte er als Darsteller in der Dokumentation "Our Brand Is Crisis" (Unsere Marke ist die Krise) mit, wobei er sich selbst darstellte. Mit erstaunlichen Parallelen.
Sieben Kaffeehäuser müssen wieder schließen. Und eine Hauptursache ist eindeutig die schikanöse und ständig wechselnde Gesetzgebung ((Hygiene, Raucher, Allergenverordnung, Arbeitszeitaufzeichnungen, Barrierefreiheit).
Die Umverteilungssozialisten wollen wieder einmal "den Kuchen (und neue Schulden) neu verteilen". Die Einen sollen etwas abgeben, damit die Anderen mehr bekommen.
Nun wartet die ganze Republik, dass die von Bundeskanzler Kern am 1. Oktober angekündigte Task-Force den SPÖ-Mitarbeiter ausquetscht, der angeblich die gegen Bundesparteiobmann Kurz gerichteten Facebook-Seiten betreute. Und dazu offenbar einige Hunderttausend Euro zur Verfügung hatte. Alleine.
Seltsam: In Las Vegas passiert einer der blutigsten Terroranschläge der Geschichte – die Medien schreiben jedoch nur, dass kein Motiv bekannt sei, und dass eine Reihe von Motiven auszuschließen sei. Es wird aber im Gegensatz zu sonstigen Fällen nirgendwo darüber spekuliert, was denn den Massenmörder sonst getrieben haben könnte. Könnte der Mörder etwa ein Motiv gehabt haben, das zu unangenehm für die Medien ist, um es auch nur zu nennen? Etliches spricht dafür. Und wird der Fall deshalb am Ende gar wieder in der Rubrik "geistesgestört" landen, die auch bei Österreichs Strafjustiz so skandalös beliebt ist?
Die Moscheen-Studie des Integrationsministeriums ist enorm alarmierend und sollte dringend zum Handeln führen - auch wenn sie mitten im Wahlkampf veröffentlicht worden ist.
Schon vor der Verhaftung von Silberstein hatte die Zeitung die Namen jener beiden SPÖ-Funktionäre veröffentlicht, welche die Anti-Kurz-Seiten veröffentlicht haben.
Der Dirty-Campaigner wurde von der SPÖ verzweifelt herumgereicht, damit er in einem seiner bekannt wahrheitsliebenden Interviews sagen kann, dass SPÖ-Chef Kern von nichts etwas gewusst habe. Die Krone lehnte ab, dann ist die Partei bei "News" auf offene Ohren gestoßen ...
Tal Silberstein gab - anders als die SPÖ ständig leugnet - sehr wohl direkte Weisungen an SPÖ-Wahlkampfleiter Niedermühlbichler. Auch die Rolle des Herrn Fussi wird immer seltsamer.