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Fußnote 149: Wien gibt aus, aber zahlen müssen alle

Rot-Grün in Wien kommt schon im ersten Jahr teuer, und zwar alle Österreicher.

Das erfuhr man am Rand der Landeshauptleutekonferenz so quasi im Vorbeigehen. Während nach außen lautstark der Streit tobte, ob nun der Bund oder die Länder die Lehrer anstellen, musste der Wiener Bürgermeister in einer viel wichtigeren Frage zugeben, dass Wien im kommenden Jahr die nach den Maastricht-Kriterien einzuhaltende Defizit-Quote überschreiten wird. Wien plant nach der Steiermark das größte Defizit aller Bundesländer. Kann der Bund die Ausgabenfreude von Häupl, Voves & Co bremsen (denen als positive Gegenbeispiele immerhin Oberösterreich und Vorarlberg gegenüberstehen)? In keiner Weise. Österreich kann hingegen von der EU wegen Verletzung der Maastricht-Kriterien bestraft werden. Was zwar vorerst eher Theorie ist. Umso brutaler ist die Strafe der Märkte für Staaten, die ihre Ziele nicht einhalten: Diese müssen höhere Zinsen zahlen, wenn sie sich Geld ausborgen wollen. Die der gesamtösterreichische Steuerzahler zu blechen hat. Auch wenn er absolut nichts für die giftige Wiener Mischung kann: Wo die Grünen die zum Teil Korruption darstellenden rote Verschwendung nicht einbremsen wollen; und wo die Roten den Grünen Geldverschwendung für Radfahrer & Co genehmigen. Für die Märkte gibt es bei der Einschätzung der Kreditwürdigkeit nämlich nur ein Österreich. Und das zu Recht, seit der Bund Kärnten aus der Hypo-Alpen-Adria-Pleite gerettet hat. Da wird er gegebenfalls auch die Steiermark oder Wien retten müssen.

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