Wenn es nur irgendwie ginge, machte man Strache und die FPÖ liebend gern sogar für den Holocaust verantwortlich! Eine ausgestreckte rechte Hand Straches kann, wenn sie ein linker Kameramann vor die Linse bekommt, fürchterliche Folgen zeitigen---die Nazikeule wird unermüdlich und inflationär geschwungen! Einfach banal.
Ein paar unreife Ebenseer Bürschchen lösen ein politisches Erdbeben Stufe 13 aus und werden, weil sie in der Umgebung des ehem. KZs ein paar dumme Sprüche von sich gegeben haben, voller Entrüstung und Weltuntergangsstimmung durch den Medien-Kakao gezogen---man konnte die unmittelbar bevorstehende Übernahme Österreichs ins 4. Reich in letzter Minute gerade noch verhindern---dank ORF!
Ganz anders verfährt man bei den GRÜNEN---sie fallen ja in die Kategorie Gutmenschen. Wenn die zu den vorgestern vorgefallenen Krawallen, die wahrlich keine zu vernachlässigende Kleinigkeit darstellen, ÖFFENTLICH AUFGERUFEN haben, taten sie es in der ihnen "angeborenen Unschuld" ---oder etwa nicht???
Wenn jemand für all diese mutwilligen Zerstörungen die Verantwortung trägt, dann sind es eindeutig die Grünen---allesamt Wölfe im Schafspelz.
Wenn jemand für diese Schäden und das durch diese Aufrufe notwendig gewordene Polizeiaufgebot ZAHLEN muß, dann sind es die Grünen---wer denn sonst?
Wer mit dem Feuer spielt, muß sich der Gefahr bewußt sein, auch wenn man noch so deppert ist.
Wenn jemand jetzt noch immer Sympathien für die Grünen hegt, dem ist nicht zu helfen; der macht sich allerdings auch mitschuldig.
Es ist traurig, dass so etwas im heutigen Österreich passiert. Da gibt es einige unbelehrbare Zeitgenossen, welche einfach die Toleranz der Demokratie missbrauchen. Ich bin schon für Freiheit, aber in diesem Fall hätte man z.B. die Reisebusse bereits an der Stadtgrenze abfangen können und auch die sog. Schutzzonen kleiner gestalten sollen, denn damit wären sie auch leichter zu verteidigen gewesen. Für was haben wir eigentlich ein Bundesheer, welches für diese bereits angekündigten und voraussehbaren Ausschreitungen nicht eingesetzt wurde? Es muss doch heutzutage mit den vorhandenen technischen Einrichtungen möglich sein, die Randaliere sowie Organisatoren und Hintermänner zu identifizieren und entsprechend zu bestrafen.
Die genannte Webseite (www.nowkr.at) besteht nur mehr aus einer "Dankesseite für die gestrigen Aktivitäten", aber es wird noch auf die mögliche Rechtsbeihilfe des "Rechtsinfokollektivs" hingewiesen. Wir haben die Geheimdienste HNA, HHA und BVT als Geheimdienste, welche doch auch die Aktivitäten von Peter Hrncir & Co beobachten und ggfs. einschreiten sollte. Denn die innere Sicherheit muss gewährleistet sein.
Nun wird es interessant sein, wie unsere Behörden (Polizei, Staatsanwaltschaft und Gerichte) sowie Versicherungen die Ereignisse vom Freitagabend aufarbeiten werden. Hoffentlich kommt es nicht wieder zu Verfahrenseinstellungen, z.B. unter dem Motto "die (grüne) Suppe ist zu dünn".
Was für eine putzige Schilderung, welche Verharmlosung!
Dieser Staat hält sich beinahe 30.000 Polizisten. Man besorgt sich halt 2000 davon und sieht zu, wie der rote Mob randaliert.
Diesmal hat man ihn wenigstens nicht noch ermuntert. Den Rest braucht man ja, um gefährliche Temposünder zu jagen oder sonst zum Inkasso des maroden Systems beizutragen.
Die richtige Vorgangsweise ist in solchen Fällen: Ein Demonstrationszug mit Vermummten marschiert an: Stoppen, 3 Minuten Zeit, die Vermummung abzunehmen. Wenn nicht, dann wird nach 3 Minuten die Versammlung für aufgelöst erklärt und der rote Mob entweder von der Straße gekärchert, oder - so die Kräfte reichen - zerniert, im nächsten Stadion konzentriert, EKD-erfasst und durch Schnellgerichte bestraft.
Sachbeschädiger werden durch Greiftrupps gestellt, bei geringster Gegenwehr getasert und in Handschelllen abgeführt.
Angriffe auf die Polizei werden mit äußerster Härte geahndet. Dazu gehören sämtliche nichttödliche Methoden, Tränengas, Wasserwerfer und Gummigeschosse.
Das Gleiche passiert beim Überschreiten der Grenze des Sperrbezirks. So wie man das beim Militär bezüglich Überschreiten der Feuereröffnungslinie lernt.
Nur so bekommt man das in den Griff.
Aber seit unsere Bullen sich ja aus Zivis rekrutieren dürfen, kann man natürlich mannhafte Tugenden nicht erwarten. Büttel geführt von Politlakaien (wieder ein Mosaikstein im Bild von der DDR 2.1.
Recht und Gesetz bleiben auf der Strecke, aber wo hält denn dieser Drecksstaat seine Gesetze überhaupt noch SELBST ein?
Aber das ist so oder so nicht gewollt! Auch beim Opernball hat man jahrelang zugesehen. Die rote Bürgerkriegstruppe muss ja irgendwo ihre Manöver abhalten, das gehört so! Das sind nur deren Truppenübungen.
Bei all den Sachbeschädigungen: 15 Festnahmen.
Grandioser Erfolg unserer teuren Sozi-Polizei. "Sicherheitswache" darf sich das ohnedies nicht mehr nennen.
Das alles zeigt aber nur, wie schwächlich dieser Staat mittlerweile ist. Man lernt also: Mit 2000 entschlossenen Leuten bringt man ihn an den Rand des Ausnahmezustandes und dazu, seine Kräfte gesamt auszuspielen.
Wie sagte der rote Mob-Vertreter anläßlich der Ausschreitungen in Hamburg: "Das nächste Mal werden wir schießen müssen!"
Was wird diese jämmerliche Republik dann tun, wenn die Bolschewiken die Eskalation in die nächste Raste drehen? Vielleicht noch durch ihre importierten (und dann fremdvölkischen) Hilfstruppen verstärkt?
Keine Ahnung. Ich weiß aber, was die Presse schreiben wird, wenn in Wien Häuserblocks wie in London oder Birmingham aussehen: "Abgesehen von kleineren Sachbeschädigungen und einigen Polizisten, die durch bedauerliche Unfälle zu Tode kamen, verliefen die Proteste friedlich."
Offenbar wollen die Verantwortlichen, die den Beginn dieser Entwicklung nicht stoppen, sondern geschehen lassen, genau sowas:
http://www.youtube.com/watch?v=QdLdnP-fD9E
(In England sah ich das ja noch mit einer gewissen Befriedigung, v.a. die auch dort rasch wieder aus dem kollektiven Gedächtnis getilgten Taten und das weitere dahinfaulen Britanniens, aber bei uns darf es nicht im Ansatz so weit kommen!) Eigentlich hat für derlei Aufstände die EU ja explizit die Erlaubnis in ihren Rechtsbestand aufgenommen, Aufständische zu töten:
„Eine Tötung wird nicht als Verletzung dieses Artikels betrachtet, wenn sie durch eine Gewaltanwendung verursacht wird, die unbedingt erforderlich ist, um
a) jemanden gegen rechtswidrige Gewalt zu verteidigen;
b) jemanden rechtmäßig festzunehmen oder jemanden, dem die Freiheit rechtmäßig entzogen ist, an der Flucht zu hindern;
c) einen Aufruhr oder Aufstand rechtmäßig niederzuschlagen“
Irgendwann werden Geschäftsleute ihr Eigentum dann eben selber schützen. Und wenn der rote Mob mit Brandflaschen und Pflasterscheinen anbrandet, wird das wohl ausreichend Grund sein, sich zu erschrecken und in Notwehr zu üben...
P.S.: Jede Wette, keinem der 15 Festgenommenen - die sich übrigens alle wieder auf freiem Fuß befinden - wird jemals der Prozess gemacht werden. Das war schon beim Opernball und bei den letzten Randalen gegen den WKR-Ball der Fall. Es wird keine Anklage geben, bestenfalls bedingte Geldstrafen.
Bis heute hat kein einziges Regierungsmitglied oder UHBP zu dieser Wiener Nacht des völlig entglittenen Vandalismus Stellung bezogen und schon gar nicht einer jener linkslinken Politiker, besonders bei den GrünInnen, welche ansonsten bei jeder sich bietenden Gelegenheit in diverse Kameras und Mikrofone die Gefahr einer Gewalt von Rechts heraufbeschwören!
Unsere Vereinigte Linke Medienorgel berichtet, wie zu erwarten, von einer Täterumkehr - nicht die gewalttätigen, HASSerfüllten Chaoten sind die Verursacher, sondern selbstverständlich die friedlichen Ballbesucher, denen man dieses harmlose Vergnügnen längst verbieten müßte.
Dazu wird auch die heutige Programmänderung unseres rot-grünen Staatsfunk passen, wo "Im Zentrum" über die heftigsten Ausschreitungen seit Jahrzehnten diskutiert werden darf.
Man beachte die Teilnehmerlist: 6 (inklusive Moderatorin!):1
Auf das Resümee dieser besonders einseitigen Diskussionsrunde darf man jetzt schon Wetten abschließen: schafft den "Krawallball" in der Hofburg ab und schützt bzw. unterstützt die "gerechten" Verursacher von Sachbeschädigungen in Millionenhöhe.
Österreich verkommt eindeutig zu einem extremistischen LINKSstaat!
Wenn man die berechtigten Emotionen gegen die Ereignisse einmal beiseite lässt und den Vorgang durchdenkt, kommt man sofort zum Ergebnis, dass es sich hier um kriminelle Akte mit einem erheblichen Schaden handelt. Organisiert wurde dies nach bisherigem Wissenstand über die angesprochene Seite und/oder andere Netzwerke. Die einzelnen Trupps der Gewaltausübenden sollen von der Zentrale mit Informationen versorgt worden sein, die ihnen ein Ausweichen vor der Polizei ermöglichte und die sie zu neuen Zielen führte. Das nennt man wohl "organisieren". Beide Worte zusammen genommen ergeben "Organisierte Kriminalität". In Österreich sollte man die nach §278 und §278a des Strafgesetzbuches abhandeln. Ein Blick in diese Paragraphen (http://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=Bundesnormen&Gesetzesnummer=10002296 ) zeigt, dass man da schon fündig werden kann. Besonders der Absatz 3 des § 278 ist maßgeschneidert für unsere Grüne Jugend!
In dieser Sendung "im Zentrum" war klar zu erkennen, von wem in diesem Land wirklich Gefahr ausgeht, und welche Rolle dem ORF zukommt. Laut Frau Thurnher wurde die Auswahl des teilnehmenden Publikums dem Zufall überlassen. Dass es dann fast ausschließlich nach den Statements der Verteidiger der Randalierer starken Applaus gab, war also rein zufällig. Ein Kompliment dem Herrn Polizeipräsidenten Pürstl, der sachlich und klar die Polizeiarbeit erklärte und die Geschehnisses dieses Abends ins rechte Licht rückte. Leid konnte einem der EU-Abgeordnete Mölzer als Vertreter der FPÖ tun, der trotz der üblichen Unterbrechungsversuche von Frau Thurnher und der unqualifizierten Angriffe von fanatischen Demonstrationsbefürwortern, die sich nicht einmal zu einer Distanzierung von den Kriminellen des "Schwarzen Blocks" durchringen konnten, eine sachliche Darstellung der Angelegenheit bot.
Als Skandal ist jedenfalls die Tatsache zu werten, dass sich bisher offenbar keiner der maßgebenden Politiker (Bundespräsident, Bundeskanzler, Vizekanzler und Innenministerin) zu diesen Exzessen, die diese Leute eigentlich alarmieren müßten, zu Wort meldeten. Ein weiterer beschämender Beweis für den erbärmlichen Zustand dieser Republik.
" UNSEREN HASS KÖNNT IHR HABEN " brauchte die grüne Organisatorin einer der Demonstrationen dort gar nicht zu sagen, man konnte diesen Hass aus ihren Augen ablesen. Der Eindruck wurde durch ihre Diktion nur noch unterstrichen.
Die Diskussionsrunde war extrem assymetrisch besetzt! Jeder einzelne von fünf
" Gesprächspartnern " braucht nicht viel dazu beitragen, damit dem sechsten dauernd ins Wort gefallen wird!
Wenn es nur irgendwie ginge, machte man Strache und die FPÖ liebend gern sogar für den Holocaust verantwortlich! Eine ausgestreckte rechte Hand Straches kann, wenn sie ein linker Kameramann vor die Linse bekommt, fürchterliche Folgen zeitigen---die Nazikeule wird unermüdlich und inflationär geschwungen! Einfach banal.
Ein paar unreife Ebenseer Bürschchen lösen ein politisches Erdbeben Stufe 13 aus und werden, weil sie in der Umgebung des ehem. KZs ein paar dumme Sprüche von sich gegeben haben, voller Entrüstung und Weltuntergangsstimmung durch den Medien-Kakao gezogen---man konnte die unmittelbar bevorstehende Übernahme Österreichs ins 4. Reich in letzter Minute gerade noch verhindern---dank ORF!
Ganz anders verfährt man bei den GRÜNEN---sie fallen ja in die Kategorie Gutmenschen. Wenn die zu den vorgestern vorgefallenen Krawallen, die wahrlich keine zu vernachlässigende Kleinigkeit darstellen, ÖFFENTLICH AUFGERUFEN haben, taten sie es in der ihnen "angeborenen Unschuld" ---oder etwa nicht???
Wenn jemand für all diese mutwilligen Zerstörungen die Verantwortung trägt, dann sind es eindeutig die Grünen---allesamt Wölfe im Schafspelz.
Wenn jemand für diese Schäden und das durch diese Aufrufe notwendig gewordene Polizeiaufgebot ZAHLEN muß, dann sind es die Grünen---wer denn sonst?
Wer mit dem Feuer spielt, muß sich der Gefahr bewußt sein, auch wenn man noch so deppert ist.
Wenn jemand jetzt noch immer Sympathien für die Grünen hegt, dem ist nicht zu helfen; der macht sich allerdings auch mitschuldig.
KOMMUNISMUS in GRÜN---NEIN DANKE!
Es ist traurig, dass so etwas im heutigen Österreich passiert. Da gibt es einige unbelehrbare Zeitgenossen, welche einfach die Toleranz der Demokratie missbrauchen. Ich bin schon für Freiheit, aber in diesem Fall hätte man z.B. die Reisebusse bereits an der Stadtgrenze abfangen können und auch die sog. Schutzzonen kleiner gestalten sollen, denn damit wären sie auch leichter zu verteidigen gewesen. Für was haben wir eigentlich ein Bundesheer, welches für diese bereits angekündigten und voraussehbaren Ausschreitungen nicht eingesetzt wurde? Es muss doch heutzutage mit den vorhandenen technischen Einrichtungen möglich sein, die Randaliere sowie Organisatoren und Hintermänner zu identifizieren und entsprechend zu bestrafen.
Die genannte Webseite (www.nowkr.at) besteht nur mehr aus einer "Dankesseite für die gestrigen Aktivitäten", aber es wird noch auf die mögliche Rechtsbeihilfe des "Rechtsinfokollektivs" hingewiesen. Wir haben die Geheimdienste HNA, HHA und BVT als Geheimdienste, welche doch auch die Aktivitäten von Peter Hrncir & Co beobachten und ggfs. einschreiten sollte. Denn die innere Sicherheit muss gewährleistet sein.
Nun wird es interessant sein, wie unsere Behörden (Polizei, Staatsanwaltschaft und Gerichte) sowie Versicherungen die Ereignisse vom Freitagabend aufarbeiten werden. Hoffentlich kommt es nicht wieder zu Verfahrenseinstellungen, z.B. unter dem Motto "die (grüne) Suppe ist zu dünn".
Was für eine putzige Schilderung, welche Verharmlosung!
Dieser Staat hält sich beinahe 30.000 Polizisten. Man besorgt sich halt 2000 davon und sieht zu, wie der rote Mob randaliert.
Diesmal hat man ihn wenigstens nicht noch ermuntert. Den Rest braucht man ja, um gefährliche Temposünder zu jagen oder sonst zum Inkasso des maroden Systems beizutragen.
Die richtige Vorgangsweise ist in solchen Fällen: Ein Demonstrationszug mit Vermummten marschiert an: Stoppen, 3 Minuten Zeit, die Vermummung abzunehmen. Wenn nicht, dann wird nach 3 Minuten die Versammlung für aufgelöst erklärt und der rote Mob entweder von der Straße gekärchert, oder - so die Kräfte reichen - zerniert, im nächsten Stadion konzentriert, EKD-erfasst und durch Schnellgerichte bestraft.
Sachbeschädiger werden durch Greiftrupps gestellt, bei geringster Gegenwehr getasert und in Handschelllen abgeführt.
Angriffe auf die Polizei werden mit äußerster Härte geahndet. Dazu gehören sämtliche nichttödliche Methoden, Tränengas, Wasserwerfer und Gummigeschosse.
Das Gleiche passiert beim Überschreiten der Grenze des Sperrbezirks. So wie man das beim Militär bezüglich Überschreiten der Feuereröffnungslinie lernt.
Nur so bekommt man das in den Griff.
Aber seit unsere Bullen sich ja aus Zivis rekrutieren dürfen, kann man natürlich mannhafte Tugenden nicht erwarten. Büttel geführt von Politlakaien (wieder ein Mosaikstein im Bild von der DDR 2.1.
Recht und Gesetz bleiben auf der Strecke, aber wo hält denn dieser Drecksstaat seine Gesetze überhaupt noch SELBST ein?
Aber das ist so oder so nicht gewollt! Auch beim Opernball hat man jahrelang zugesehen. Die rote Bürgerkriegstruppe muss ja irgendwo ihre Manöver abhalten, das gehört so! Das sind nur deren Truppenübungen.
Bei all den Sachbeschädigungen: 15 Festnahmen.
Grandioser Erfolg unserer teuren Sozi-Polizei. "Sicherheitswache" darf sich das ohnedies nicht mehr nennen.
Das alles zeigt aber nur, wie schwächlich dieser Staat mittlerweile ist. Man lernt also: Mit 2000 entschlossenen Leuten bringt man ihn an den Rand des Ausnahmezustandes und dazu, seine Kräfte gesamt auszuspielen.
Wie sagte der rote Mob-Vertreter anläßlich der Ausschreitungen in Hamburg: "Das nächste Mal werden wir schießen müssen!"
Was wird diese jämmerliche Republik dann tun, wenn die Bolschewiken die Eskalation in die nächste Raste drehen? Vielleicht noch durch ihre importierten (und dann fremdvölkischen) Hilfstruppen verstärkt?
Keine Ahnung. Ich weiß aber, was die Presse schreiben wird, wenn in Wien Häuserblocks wie in London oder Birmingham aussehen: "Abgesehen von kleineren Sachbeschädigungen und einigen Polizisten, die durch bedauerliche Unfälle zu Tode kamen, verliefen die Proteste friedlich."
Offenbar wollen die Verantwortlichen, die den Beginn dieser Entwicklung nicht stoppen, sondern geschehen lassen, genau sowas:
http://www.youtube.com/watch?v=QdLdnP-fD9E
(In England sah ich das ja noch mit einer gewissen Befriedigung, v.a. die auch dort rasch wieder aus dem kollektiven Gedächtnis getilgten Taten und das weitere dahinfaulen Britanniens, aber bei uns darf es nicht im Ansatz so weit kommen!) Eigentlich hat für derlei Aufstände die EU ja explizit die Erlaubnis in ihren Rechtsbestand aufgenommen, Aufständische zu töten:
„Eine Tötung wird nicht als Verletzung dieses Artikels betrachtet, wenn sie durch eine Gewaltanwendung verursacht wird, die unbedingt erforderlich ist, um
a) jemanden gegen rechtswidrige Gewalt zu verteidigen;
b) jemanden rechtmäßig festzunehmen oder jemanden, dem die Freiheit rechtmäßig entzogen ist, an der Flucht zu hindern;
c) einen Aufruhr oder Aufstand rechtmäßig niederzuschlagen“
Irgendwann werden Geschäftsleute ihr Eigentum dann eben selber schützen. Und wenn der rote Mob mit Brandflaschen und Pflasterscheinen anbrandet, wird das wohl ausreichend Grund sein, sich zu erschrecken und in Notwehr zu üben...
P.S.: Jede Wette, keinem der 15 Festgenommenen - die sich übrigens alle wieder auf freiem Fuß befinden - wird jemals der Prozess gemacht werden. Das war schon beim Opernball und bei den letzten Randalen gegen den WKR-Ball der Fall. Es wird keine Anklage geben, bestenfalls bedingte Geldstrafen.
Bis heute hat kein einziges Regierungsmitglied oder UHBP zu dieser Wiener Nacht des völlig entglittenen Vandalismus Stellung bezogen und schon gar nicht einer jener linkslinken Politiker, besonders bei den GrünInnen, welche ansonsten bei jeder sich bietenden Gelegenheit in diverse Kameras und Mikrofone die Gefahr einer Gewalt von Rechts heraufbeschwören!
Unsere Vereinigte Linke Medienorgel berichtet, wie zu erwarten, von einer Täterumkehr - nicht die gewalttätigen, HASSerfüllten Chaoten sind die Verursacher, sondern selbstverständlich die friedlichen Ballbesucher, denen man dieses harmlose Vergnügnen längst verbieten müßte.
Dazu wird auch die heutige Programmänderung unseres rot-grünen Staatsfunk passen, wo "Im Zentrum" über die heftigsten Ausschreitungen seit Jahrzehnten diskutiert werden darf.
http://tv.orf.at/program/orf2/20140126/701504001/372717
Man beachte die Teilnehmerlist: 6 (inklusive Moderatorin!):1
Auf das Resümee dieser besonders einseitigen Diskussionsrunde darf man jetzt schon Wetten abschließen: schafft den "Krawallball" in der Hofburg ab und schützt bzw. unterstützt die "gerechten" Verursacher von Sachbeschädigungen in Millionenhöhe.
Österreich verkommt eindeutig zu einem extremistischen LINKSstaat!
Wenn man die berechtigten Emotionen gegen die Ereignisse einmal beiseite lässt und den Vorgang durchdenkt, kommt man sofort zum Ergebnis, dass es sich hier um kriminelle Akte mit einem erheblichen Schaden handelt. Organisiert wurde dies nach bisherigem Wissenstand über die angesprochene Seite und/oder andere Netzwerke. Die einzelnen Trupps der Gewaltausübenden sollen von der Zentrale mit Informationen versorgt worden sein, die ihnen ein Ausweichen vor der Polizei ermöglichte und die sie zu neuen Zielen führte. Das nennt man wohl "organisieren". Beide Worte zusammen genommen ergeben "Organisierte Kriminalität". In Österreich sollte man die nach §278 und §278a des Strafgesetzbuches abhandeln. Ein Blick in diese Paragraphen (http://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=Bundesnormen&Gesetzesnummer=10002296 ) zeigt, dass man da schon fündig werden kann. Besonders der Absatz 3 des § 278 ist maßgeschneidert für unsere Grüne Jugend!
In dieser Sendung "im Zentrum" war klar zu erkennen, von wem in diesem Land wirklich Gefahr ausgeht, und welche Rolle dem ORF zukommt. Laut Frau Thurnher wurde die Auswahl des teilnehmenden Publikums dem Zufall überlassen. Dass es dann fast ausschließlich nach den Statements der Verteidiger der Randalierer starken Applaus gab, war also rein zufällig. Ein Kompliment dem Herrn Polizeipräsidenten Pürstl, der sachlich und klar die Polizeiarbeit erklärte und die Geschehnisses dieses Abends ins rechte Licht rückte. Leid konnte einem der EU-Abgeordnete Mölzer als Vertreter der FPÖ tun, der trotz der üblichen Unterbrechungsversuche von Frau Thurnher und der unqualifizierten Angriffe von fanatischen Demonstrationsbefürwortern, die sich nicht einmal zu einer Distanzierung von den Kriminellen des "Schwarzen Blocks" durchringen konnten, eine sachliche Darstellung der Angelegenheit bot.
Als Skandal ist jedenfalls die Tatsache zu werten, dass sich bisher offenbar keiner der maßgebenden Politiker (Bundespräsident, Bundeskanzler, Vizekanzler und Innenministerin) zu diesen Exzessen, die diese Leute eigentlich alarmieren müßten, zu Wort meldeten. Ein weiterer beschämender Beweis für den erbärmlichen Zustand dieser Republik.
NATASCHA STROBL bei Ingried Thurnher:
" UNSEREN HASS KÖNNT IHR HABEN " brauchte die grüne Organisatorin einer der Demonstrationen dort gar nicht zu sagen, man konnte diesen Hass aus ihren Augen ablesen. Der Eindruck wurde durch ihre Diktion nur noch unterstrichen.
Die Diskussionsrunde war extrem assymetrisch besetzt! Jeder einzelne von fünf
" Gesprächspartnern " braucht nicht viel dazu beitragen, damit dem sechsten dauernd ins Wort gefallen wird!