Andreas Unterbergers Tagebuch

Will die EU zu investieren beginnen?

28. März 2025 01:32 | Autor: Andreas Unterberger
61 Kommentare

"Wir werden private Ersparnisse in dringend benötigte Investitionen umwandeln." Dieser Satz der EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat für massive Empörung gesorgt. Dabei ist an ihm alles richtig. Bis auf ein einziges Wort. Das aber klingt katastrophal.

Europa braucht tatsächlich dringend eine Kapitalmarktunion. Nur eine solche rundet den von fast allen seit langem für wichtig, gut und notwendig gehaltenen EU-Binnenmarkt ab. Nur ein völlig freier Kapitalmarkt ohne Barrieren und ohne Hürden von 27 verschiedenen nationalen Rechts- und Steuersystemen finanziert Investitionen in ganz Europa dort am besten, wo Investoren und Geldgeber sie am sinnvollsten ansehen. Nur so könnte Europa gleichziehen mit den USA oder China, wo es jeweils nur einen Kapitalmarkt gibt.

Das ist das Wesen dessen, was Banken, Börsen & Co tun: Sie sammeln das Geld der Sparer und vergeben das als Kredit oder Eigenkapital an Unternehmen für neue Investitionen oder an Konsumenten für einen Hausbau. Das soll nun europaweit ohne jedes Hindernis geschehen können. Das ist absolut richtig so. Das hilft Anlegern genauso wie Investoren. Sie haben dadurch einen besseren Vergleich, sie haben Größenvorteile und können Zinsvorteile leichter lukrieren. Und vor allem gibt es mehr Investitionen.

Störend, provozierend an dem Satz der EU-Präsidentin ist einzig das Wort "Wir". Das klingt total nach Planwirtschaft. In einer Planwirtschaft sind es Politiker, die entscheiden, wo investiert wird. Was sie aber – siehe die Pleite aller kommunistischen und sozialistischen Länder – nie können, weil sie immer nur vorgestrigen Trends nachhecheln. Gute Zukunftsoptionen entwickelt immer nur der Markt. Das ist die Summe vieler kreativer, mutiger Unternehmer, die schon durch ihre potenziell riesige Zahl viel eher Chancen sehen und entwickeln können als ein paar Beamte und Politiker. Die auch viel mehr Schweiß und Gehirnschmalz in jede einzelne Investition stecken, während Beamte immer nur die Intention haben, nur ja keinen Fehler zu begehen, nur nicht kritisierbar zu werden. Das ist ihre einzige Sorge, während Unternehmer immer ganz persönlich involviert sind.

Beamte und Politiker sind nie imstande, Dinge wie Google, Facebook, Amazon, wie wiederverwertbare Raketen oder neue Luxusartikel zu entwickeln. 

Die EU hat einzig die Aufgabe, einen europaweiten Kapitalmarkt, frei von allen Regulierungen, zu ermöglichen. Das "Wir" von vdL war daher hoffentlich nur ein der Eitelkeit geschuldeter Versprecher, weil Politiker sich halt immer wichtig machen wollen. Sollte es aber ernst gemeint sein, wird das Ganze ein Riesenflop.

Ich schreibe in jeder Nummer von Österreichs einziger Finanz- und Wirtschafts-Wochenzeitung "Börsen-Kurier" die Kolumne "Unterbergers Wochenschau".

Teilen:
  • email
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Twitter

  1. FürdieFreiheit
    29. März 2025 21:01

    Mich stört persönlich eher das Wort "private". Aber das Ergebnis ala sozialismus,planwirtschaft,maoismus, Marxism–Leninisus etc. Das ist aus meiner Sicht dasselbe wie wenn man "Wir" benutzt.
    Staaten der Europäischen Union haben kein Recht Häuser, Wohnungen, Immobilien, Ersparnisse von Privatpersonen zu enteignen.
    Ein Abschaffen von Bargeld ist ebenso wenig zielführend.
    Ein digitaler Euro ist prinzipiell keine falsche Idee.
    Den Bitcoin zu zensieren wäre ebenso nicht förderlich.
    Hinsichtlich der Tech-Unternehmen und Musk haben sie völlig recht.
    Ein Fehler der hier begangen wurde ist jedoch entweder Entwicklungen wei etwas das Smartphone zu verschlafen (bis dahin waren Nokia, Sony Ericcson und weitere als EU Unternehmen gut im Rennen) oder es gar nicht erst zu versuchen.
    Die Russen beispielsweise haben vor dem "full scale"-Krieg bereits eine Alternative zu iOS und Android entwickeln lassen bzw. finanziell gefördert. Aurora OS.
    Dann wurde die russische Post damit ausgestattet.



  2. FürdieFreiheit
    29. März 2025 20:05

    Lustig wie Deutschland und Österreich denselben Weg vor ein paar Jahren beschritten haben welchen sie bei Russland sofort in Medien aus DE oder AT kritisiert haben in Zuge der "Sotschi"-Olympia Spiele, eine Wirtschaftsblatt Schreiberin nannte es gar "Mit Kanonen auf Spatzen schießen"...also illegale Uploads und IP-Adressen zu sperren...

    Fotos vom Wirtschaftsblatt um 2013 damals:
    ibb.co/XxZ61B90
    ibb.co/hFqdm9f2
    ibb.co/nsHvcgPb
    ibb.co/HfzQN1dY

    Entnommen ursprünglich von der Quelle
    https://www.flickr.com/photos/199666668@N05/albums/ ,album: "memories advertising 2013 CC BY-NC-ND 2.0" , by C.G. alt

    https://tarnkappe.info/artikel/hintergrundberichte/bs-to-s-to-t-mobile-austria-muss-diverse-netzsperren-durchfuehren-33597.html



    • FürdieFreiheit
      29. März 2025 20:19

      Wie Tarnkappe zeigt hat man es später auch auf einen dritten Anbieter ausgeweitet, ganz unabhängig von den Russen.
      https://www.privacytutor.de/vpn/streaming/bs-to-sperre-umgehen/
      Kritisiert wurde dies nur von der "Krone" (pre-Benko/Signa-Übernahme)
      "Website-Sperren entpuppen sich als völlig nutzlos"
      https://www.krone.at/422217
      (https://www.diepresse.com/17807012/benko-gehoert-ein-teil-der-krone-was-passiert-nun-damit )

      Im Gegenteil Russland hat später dann sogar die Sache mit dem Urheberrecht sogar umgedreht, Zitat englische Wikipedia:
      Übersetzter Text:
      "Einmarsch in die Ukraine 2022
      Als Reaktion auf die Sanktionen während des Einmarsches in die Ukraine im Jahr 2022 wurd



    • FürdieFreiheit
      29. März 2025 20:21

      Jahr 2022 wurde von Russland eine Liste unfreundlicher Länder erstellt. Russische Bürger dürfen gegen jedes Land auf der Liste der unfreundlichen Länder Urheberrechtsverletzungen begehen.[77] Der russische Verband für elektronische Kommunikation geht davon aus, dass sich die Online-Piraterie in Russland im Jahr 2023 wahrscheinlich verdoppeln wird."
      https://en.wikipedia.org/wiki/International_copyright_relations_of_Russia#cite_ref-77

      Teil3 Ende.
      Wir sehen das Medien was gegen die russische Föderation und oder Putin hatten ist keineswegs erst seit dem Krieg oder der Krim so, sondern began beretis vor dem Maidan!



    • FürdieFreiheit
      29. März 2025 20:23

      Das Wirtschaftsblatt welches sehr affin mit der Presse war, wurde übrigens noch vor Corona eingestampft.

      Übrigens die "NZZ Österreich" auch.
      "Nach dem Scheitern von NZZ Österreich, einer Online-Plattform, die von 2014 bis 2017 mit einer Redaktion in Wien «liberalen Qualitätsjournalismus» bieten wollte, baute die NZZ ihre Aktivitäten in Deutschland nur behutsam aus. "



  3. Undine
    28. März 2025 21:50

    Als die Mauer gefallen war, ein Land der ehem. UdSSR nach dem anderen die FREIHEIT erlangt hatte, als PUTIN 2001 die legendäre, ergreifende Rede im dt. Bundestag gehalten hatte---begonnen auf Russisch, sehr bald aber in die deutsche Sprache übergehend!**---spätestens da hätte man die ausgestreckten Hände PUTINS, stellvertretend für die RUSSEN, ergreifen und auf ein GEEINTES EUROPA *** hinarbeiten müssen. Diese einzigartige Chance hatte man nicht ergriffen, weil die USA DAGEGEN waren! Man hatte einen der größten Fehler in der Geschichte gemacht.

    ** PUTIN: "Heute erlaube ich mir die Kühnheit, einen großen Teil meiner Ansprache in der Sprache von GOETHE, SCHILLER und KANT, in der deutschen Sprache, zu halten."

    *** Da Rußland nicht am Ural endet, sondern etwa zwei Fünftel Asiens innehat, wäre das ein geeintes Gebiet von Gibraltar bis Wladiwostok geworden!
    Daraus hätte man mit gutem Willen schon etwas machen können. Man wäre unbesiegbar in jeder Hinsicht gewesen.



    • Undine
      29. März 2025 10:21

      Deutsches Know how und russische Bodenschätze, beides im Übermaß vorhanden—-was für eine fruchtbare Symbiose hätte das sein können zum Wohle ganz Europas! Aber genau das wollten die USA ja verhindern, siehe STRATFOR!



  4. Waltraut Kupf
    28. März 2025 19:33

    Die EU bedient sich des Geldes der Bürger, um die Hochrüstung Europas zu finanzieren. Diese Art der „Investition“ wird uns den Rest geben. Schön langsam rückt man mit dem heraus, was der tatsächlichen Agenda entspricht. Die etwas Aufmerksameren bemerkten schon vor dem EU-Beitritt, daß da einiges faul war, wobei der Ederer-Tausender nur eine von vielen Schwindeleien ist. Zunächst wurde die wirtschaftliche Prosperität belobhudelt, als das nicht mehr ging, war es das Friedensprojekt. Wie ein Chamäleon wandelte sich ein Klüngel dubioser Gestalten nicht ungeschickt, indem als ultima ratio mit der „Wertegemeinschaft“ operiert wurde. Allein das „Menschenrecht“ auf Abreibung könnte als das faule Ei betrachtet werden, das den ganze Kuchen verdirbt; einmal abgesehen davon, daß die übrigen „Werte“ hauptsächlich Worthülsen sind. Ein Synonym für die heroische Verteidigung der westlichen Werte ist Kriegstreiberei. Der das Defizit verschleiernde Ex-Finanzminister wurde in der EU fürstlich belohnt.



  5. queen consort
    28. März 2025 19:29

    Es gibt in dem Gehabe der EuIrren und der dazugehörigen, oft ungewählten, aber geputschten, Regierungschefs einzelner Länder, gewiss ein Ziel. DAvon bin ich überzeugt. Wenn man ihnen zusieht könnte man sagen: sie bleiben dem eingeschlagenen WEg in den Abgrund treu, Trump hin oder her. Die Reise in den Abgrund wird so schlimm am Ende, dass der DurchschnittsEUbürger lieber die Agenda 2030 bestätigen wird, als sich dem Horror ohne "Ordnung 2030" auszuliefern. Dann ist unser Geld eh futsch. Dann ist unsere Freiheit garantiert futsch. Glaubts mirs, es sind keine freien Wahlen mehr geplant, die nicht in der richtigen Richtung ausgehen werden. Dann werden SmartCities gebaut. Frage ist nur, was sie mit den Migranten tun werden, denn die pfeifen ihrer Agenda etwas, außer sie hätten vor, die und viele von uns im friendly fire umkommen zu lassen. Alles ist möglich dem, der in der EU leben muss, aus Mangel an Mittel.



    • Postdirektor
      28. März 2025 21:36

      @queen consort

      > „Frage ist nur, was sie mit den Migranten tun werden…“

      Leider wird die Frage sein: Was werden die Migranten mit uns tun?



  6. pressburger
    28. März 2025 17:32

    Das ist der deutsche, linke Neusprech. Diebe heissen Investoren. Die EU stiehlt, in der Sprache den EU heisst es investieren.
    Zuerst muss das Geld her, um das Geld entsprechend den eigenen Zielen, einzusetzen.
    Wer leiht der EU 800 Milliarden, oder mehr. Die Finanzmärkte ? Die meisten EU Staaten können bereits jetzt, ihre Schulden nicht bedienen.
    Steuern erhöhen ? Sind bereits unerträglich hoch, würgen jedes Unternehmertum ab.
    Welche Option bleibt ? Keine Alternative, Krieg. Keine Alternative, Eroberung der russischen Goldreserven.



  7. Arbeiter
    28. März 2025 11:41

    Danke, Herr Unterberger! Über dieses "Wir" hat auch Ulf Poschardt in seinem "Shitbürgertum" geschrieben. "Wer "wir" definiert, will vor allem über sich selbst sprechen....In einem Land ohne gelebte Idee des Individuellen ist das Wir das wahre ich....". Seite 69.



    • Whippet
      28. März 2025 17:41

      Danke, Arbeiter, und weiter „Wir sind mehr heißt es vom Faschingsumzug bis zur Antifa. Es ist die Fortsetzung ,Von WIR schaffen das’, das für Deutschland 2015 eher Selbsthypnose als Realitätsausweis war, es sollte auch so sein. - Ein Elend, diese Politbagage!



  8. pressburger
    28. März 2025 10:46

    "Wir", die EU ist Planwirtschaft. Der lange Marsch von der EG, durch alle Institutionen, bis zu totalitären EU.
    Totalitarismus, ist der Zustand der EU. Nächster Schritt, Zugriff auf die Ersparnisse der Insassen des EU Umerziehungslager.
    Ganz in Tradition des Leninismus-Stalinismus, der 20 Jahre des letzten Jahrhunderts. Es wird nicht produziert, es wird requiriert.
    Die EU wird nie die Fesseln, mit denen sie die Produktivität, die Produktion, in ihren Machtbereich geknebelt hat, lockern.
    In bester leninistischer Tradition.
    Anstatt zu produzieren, wird bei den Bürgern gestohlen.
    Die EU, Robin Hood, den Fleissigen nehmen, den Unfähigen geben.
    Die EU will in den Krieg ziehen. In einen zwei Fronten Krieg, ziehen. Rezept, weil kein Geld vorhanden, den Krieg werden Menschen finanzieren, Menschen die noch arbeiten.
    Rettung jeder Diktatur, nach der Vernichtung der eigenen Wirtschaft, Vorwärts in den Krieg.
    Auch Leyen und ihre Kommissare, werden den Bunker verlassen müssen. Und dann........



    • Almut
      28. März 2025 13:30

      **************************!
      Und wenn das Volk aufmuckt, dann kann lt. Lissabonvertag auch die Todesstrafe angewendet werden. Wir gehen in der EU grauslichen Zeiten entgegen!



    • queen consort
      28. März 2025 19:18

      Ja, und es sind mehrteils grauslerte Frauen, die uns knebeln wollen, knechten wollen und uns berauben, belügen links und rechts. Kallas, Vanderlyen, die in der USA Vanderlieing genannt wird (von der Lügen), Merkel, Gewessler, Reindl-Meislinger, und früher auch Harris und Clinton. Und die Männer halten still (Stocker - er ist nicht souverän ruhig, wie Eva Schützt immer meint, sondern er lässt alle gewähren und sagt, er kann nix machen wegen des Koalitionsfriedens). Sie verhalten sich wie die Isebell in der Bibel oder die Ilsebill im Märchen. Widerlich.
      Wenige Frauen verhalten sich wie Fr. Fürst oder auch Meloni.Leider. Dann wärs besser am Planeten.



  9. Postdirektor
    28. März 2025 10:33

    Welch ein Unterschied zur momentanen Situation in den USA, wo Trump und seine Helfer durch eine große demokratische Wählerstimmenmehrheit legitimiert regieren können, unter dem Motto: MAGA. Aus ihrer Sicht vollkommen richtig.
    Welch Jammerhaufen dagegen die EU. Ein Mischmasch von Parteien, hauptsächlich Linksparteien, und die, die einmal nicht links waren, sind umgedreht worden. Gelenkt von Soros, Schwab und Konsorten. Obama, Clinton mischen auch noch mit. Wer was werden will, muss bei den Bilderbergern mitmachen. Die Richtung wird vorgegeben: Kriegsvorbereitung, kontinuierlicher Zustrom von Einwanderern, die ihre Kultur und Gesetze hier ausleben, finanziert selbstverständlich von uns, gigantische Verschuldung, selbstauferlegte Sanktionen, die uns deshalb auch nur nur selber schaden, Genderismus, LGBTQIA+ usw.



    • Postdirektor
      28. März 2025 10:35

      Feministische Außenpolitik, die hauptsächlich der Verteilung des von unseren arbeitenden Menschen verdienten Geldes in alle Welt dient. Über allem thront VdL als Königin mit freier Hand.
      Und Österreich als nicht mehr freies und unabhängiges Land muss brav „mitg‘schafteln“ und Erfüllungsgehilfe sein. - Aber die Politiker, die das tun, tun es gerne und mit einem Lächeln im Gesicht…



    • pressburger
      28. März 2025 10:52

      Merz will die BRD mit einer Billion verschulden. Wo will Merz diese Summe aufnehmen ? Wer ist bereit einem bankrotten Staat so viel Geld zu leihen ? Wie will Merzens BRD, die anfallenden Zinsen bedienen. Nur ein einziger Ausweg - Raub. Bürger werden beraubt. Die Alternative, die in den Fantasien der EU Krieger geistert, Plünderung des Staatsschatzes der Russischen Föderation, wird sich allem Anschein nach nicht erfüllen.



    • Almut
      28. März 2025 13:34

      @pressburger
      Um die Bürger zu enteignen, genau aus diesem Grund wurden diese Schulden aufgenommen, dass wir Russland bekämpfen müssen ist eine glatte Lüge!



    • Undine
      28. März 2025 17:35

      @Postdirektor

      Optime!*******************************+!



  10. NewOrwell
    28. März 2025 09:22

    Danke für das klare Bekenntnis zur Marktwirtschaft, auch in Bezug auf den Finanzmarkt.
    Der Satz ist leider eine Katastrophe, weil er impliziert, dass privates Kapital durch staatliche Zwangsmaßnahmen in Investitionen fließen soll, die die EU für gut befindet. Das ist kommunistische Planwirtschaft und das genaue Gegenteil von Marktwirtschaft! Die Ergebnisse sind aus der Geschichte hinlänglich bekannt. Fehlinvestitionen, Kapitalverlust, kein Wirtschaftswachstum, hohe Inflation, im Extremfall Währungsreform.



    • pressburger
      28. März 2025 10:58

      Die EU als Sozialistischer Einheitsstaat. Der Raub auf das Vermögen der EU Bürger wird stattfinden. Keine Illusion, die EU könnte zu wirtschaftlichen Besinnung kommen. Diese Gefahr droht wirklich nicht. Ende der Eigenstaatlichkeit innerhalb der EU, Kommandowirtschaft, keine bürgerlichen Rechte mehr.
      Nur eine Diktatur, sichert sich per eigene Gesetzgebung, den uneingeschränkten Zugriff auf das Hab und Gut der Untertanen.



  11. sokrates9
    28. März 2025 09:02

    Ich halte diese Budgetjammereien für pervers: Österreich spendiert Dank EU sicherlich 5 MRD Euro jährlich der Ukraine, die Sanktionen kosten Milliarden, Energiepreisreduktion will die EU nicht und blockiert da sonst die grünen Phantasieziele in Gefahr sind, Drohung von 5 Milliarden Strafzehlung an Österreich da Klimaziele nicht erreicht werden, Milliardenstrafzahlungen an europäische Autoindustrie aus denselben Gründen, was natürlich voll unsere Zulieferanten trifft,Invasion von Moslems, alles kein Thema Frage ist wie 2.Kindergartenjahr finanziert werden kann.



  12. sokrates9
    28. März 2025 08:55

    Es gibt doch im Prinzip nur Krieg oder Frieden.Jetzt versucht Trump nachdem man in Europa unfähig ist das Wort Frieden in den immer mehr verrotteten Kontinent zu buchstabieren eine Vision not beat it, cooperate zu definieren.Mit Schalmeientönen spricht er von Ende der Sanktionen, reduktoion von Militärausgaben weltweit, will dazu auch China und Bricks ins Boot holen, Reparatur der russischen Gaslinien.Was macht Europa?Die Kriegstreiber bilden eine Allianz wollen Truppen in die Ukraine senden und Krieg um jeden Preis. Der Chiwawa Kontinent Europa, militärisch blind,ökonomisch am Ende,wissenschaftlich moralisch abgeschlagen muss sich mit den Großmächten USA Rußland anlegen und diese systematisch verärgern.Die Ukraine opfert gerade ihre jungen Leute,das Land wird da auch vernichtet,doie Soldaten gehen aus. richtiger Zeitpunkt dass EU total auf Kriegswirtschaft umstellt,das Vertrauen der internationalen Bankenwelt schwindet immer mehr.



  13. Alois Eschenberger
    28. März 2025 08:54

    "Wir", vorwiegend von deutschen Politikern ausgesprochen, ist eine distanzlose Dreistigkeit und übles, vereinnahmendes Neusprech.
    Ebenso wie "Unsere Demokratie". Wenn schon, dann bitte schlicht ergänzen zu "Unsere Demokratische Republik" (UDR), dann sind wenogstens die Anlehnungen an frühere Zeiten unübersehbar.

    Und überhaupt: Ich bin nicht ihr.



  14. Rosi
    28. März 2025 08:51

    Wieder was in den Sand setzen, toll.

    Wie wäre es, um zu sparen, wenn man die sinnlose Übersiedlerei alle paar Wochen zwischen Brüssel und Strassburg einmal endgültig eliminiert, und alles in Strassburg beläßt! (Brüssel hat sich bereits selbst disqualifiziert, das ist ja nicht einmal in der Lage, ein befreundetes Fußballspiel abzuhalten ...)



  15. El Dorado
    28. März 2025 08:23

    Ich glaube der Blogmaster unterliegt einem Irrtum und unterschätzt die Unverfrorenheit der EU-Kommission. Nicht das "Wir" im Satz ist störend, provozierend sondern das Wort "privat" bzw. der gesamte Satz. Oder soll man die Aussage "Wir werden private Ersparnisse in dringend benötigte Investitionen umwandeln" nicht als unverhohlenen Übergriff auf bereits x-fach versteuerte Vermögenswerte der Bürger verstehen? Noch dazu von einer europäischen Monsterbürokratie (in der EU selbst und in den meisten Ihrer Mitgliedsländer), die enorme Vermögenswerte verbrannte und danach trotzdem keine geeignete Infrastruktur oder Innovation als Ergebnis vorlag?

    Wer soll das noch glauben? Das sind doch alles Planwirtschaftler, die den Bürgern und der freien Marktwirtschaft den Atem nehmen.

    Mit dem Satz "Wir werden private Ersparnisse schützen und das Vertrauen in Investitionen wieder herstellen", hätte ich kein Problem, aber das wurde ja eindeutig nicht ausgesprochen.



    • pressburger
      28. März 2025 11:03

      .....würde den Intentionen der EU widersprechen. Die EU will nicht schützen, die EU will rauben. Die Wähler der kommunistischen Parteien in der EU, ÖVP, CDU, SPÖ, SPD, realisieren nicht, vom Raub zum Krieg ist nur ein kleiner Schritt.



    • queen consort
      28. März 2025 19:23

      leider, pressburger, vermute ich, dass Sie Recht haben. Es ist zum Haare raufen.



  16. Josef Maierhofer
    28. März 2025 08:21

    @
    'Sollte es aber ernst gemeint sein, wird das Ganze ein Riesenflop.'

    Dass das ernst gemeint ist, das ist traurige Tatsache.

    Riesenflop wird es ganz sicher, wenn wir die wahnsinnigen Vorhaben der EU betrachten, Genderirrsinn, Deindustrialisierung, Klimawahnsinn, Kriegswahnsinn, Immigrationswahnsinn und jetzt noch das Ausrauben der fleißigen Menschen für Kriegswahnsinn.

    Die Proponenten, die diesen Irrsinn kundtun sind vielfach angeklagte Personen.

    Aber über einen Austritt aus diesem 'Räuberverein' nur nachzudenken, das ist beim heutigen Mainstream, politisch, medial, juristisch tabu, gell ?

    https://www.youtube.com/watch?v=46hobUy4mc4



    • pressburger
      28. März 2025 11:04

      Was im Artikel nicht thematisiert wurde, einzige Rettung, alle gegen Kickl, endlich FPÖ Verbot.



    • Josef Maierhofer
      28. März 2025 11:24

      @ pressburger

      Die Betreiber werden das nie thematisieren, sie tun es, wie der Faschismus als Antifaschismus auftritt.



  17. Dilbert
    28. März 2025 07:38

    Die gleichen Experten die uns die größte Geldentwertung der 2. Republik, die Einführung des Teuro, schön geredet haben, werden nicht müde uns die Vorteile einer EU Mitgliedschaft zu erklären.
    Wie schrecklich die Alternative wäre sieht man an der Schweiz:
    Dieses bedauernswerte Land leidet an einem konstanten Wirtschaftswachstum,
    einer knallharten Währung mit der Rohstoffe und Energie billig importiert werden muss,
    einer eigenen, funktionsfähigen Armee mit der sie sich eigenständig überlegen können, ob und wem sie einen Krieg erklären,
    Mit welchen Gesetzen und Verordnungen sie ihre Wirtschaft fördern oder ruinieren wollen,
    Eigene Grenzen wo sie dazu verdammt sind, selbst zu entscheiden, wer rein darf und wer nicht,
    Nur eine "eigene" Verwaltung und eine direkte Demokratie die nicht ferngesteuert wird-
    schrecklich, wie halten die Schweizer das nur aus...



    • pressburger
      28. März 2025 11:06

      Trost, die Schweizer Regierung lässt nichts aus, was der Schweiz schaden könnte. Immer näher an die EU, Übernahme aller Erlasse der EU, Abbau der direkten Demokratie, regieren gegen den erklärten Volkswillen.



    • pipo
      28. März 2025 15:44

      Pressburger, ihre Darstellung der Schweizer Verhältnisse ist nicht richtig! Sicher werden die Themen diskutiert, aber das Abschaffung der direkten Demokratie ist keine Option etc…



    • pressburger
      28. März 2025 17:34

      @pipo
      Sie wissen, was richtig ist ? Stimmen Sie, in der Schweiz ab, oder ich ?



    • pipo
      28. März 2025 21:43

      Ich stimme in der Schweiz ab , und sie?



    • pressburger
      28. März 2025 23:04

      @pipo
      Seit solche Linke wie Sie, in der Schweiz abstimmen, geht es mit der Schweiz, Richtung EU



  18. Verschwörungssatiriker
    28. März 2025 06:23

    Zu hoffen, dass aus "Brüssel EU" jetzt mit Investitionen in die Kriegswirtschaft, sich etwas "zum Guten" ändern könne ist müßig, ist doch mit "Klima", "Corona", Asylanten ...... bislang alles "schief" gelaufen und ist jetzt ein "Rückzugsgefecht" der Globalisten auf Europäischen Boden, nachdem sie von Trump aus US vertrieben wurden.



  19. Hr. Zyni
    28. März 2025 05:29

    Wer nur eine Sekunde glaubt, die Pläne der VdL und ihrer Spießgesellen in den Brüsseler und sonstigen Tintenburgen sind etwas anderes als ein sozialistischer Raubzug zur Selbstbereicherung, Staatsschuldentilgung und neuerdings Kriegswirtschaft, der ist grenzenlos naiv.
    Natürlich wird die angehäufte Sparerkohle in kein einziges sinnvolles Projekt fließen und werden die Billionen in einem kurzen Strohfeuer zu gar nichts verbrennen. Dann ist aber wirklich nichts mehr da, um die woken Luftburgen und die Millionen untätiger Menschen mit Geld zuzuschütten und es drohen uns dramatisch radikale und aggressive Exzesse.



    • Almut
      28. März 2025 05:48

      Genauso sehe ich es auch!



    • Whippet
      28. März 2025 06:22

      So sehe ich es auch. Wer treibt diese Spießgesellen an?



    • Verschwörungssatiriker
      28. März 2025 06:33

      sehe es ebenso!
      dazu
      Köppel im Gespräch mit Kickl, sehr erhellend die (allgemeine verunsicherte) Lage beschreibend:

      https://www.youtube.com/watch?v=mVrCitfYE4o&t=2110s



    • nonaned
      28. März 2025 07:03

      @Verschwörungssatiriker: sich dieses Interview Kickl- Köppl zu Gemüte zu führen würde ich besonders jenen empfehlen, die nur auf Kickl hussen.



    • pipo
      28. März 2025 07:22

      Warum spielt Österreich da mit ?



    • Alois Eschenberger
      28. März 2025 09:01

      Das Geld ist schon noch da, nur wo anders. ;-)



    • Rosi
      28. März 2025 09:18

      Weil es am wenigsten Mut erfordert, das zu tun, 'das alle machen'.
      Siehe Windows, etc. ...
      Ob das für die Unternehmen / die Menschen / das Land letztendlich am besten ist, normalerweise ist es das nicht, aber das ist sekundär in den Augen der 'Entscheidungsträger', die primär an ihre eigene Haut denken.



    • Rosi
      28. März 2025 09:19

      Antwort zu @pipo.



    • Gerald
      28. März 2025 09:26

      @Whippet

      Vermutlich globale Finanzinvestoren. Bei der Rekordsteuerlast muss man den Menschen Angst machen, damit sie nicht revoltieren, wenn noch mehr herausgequetscht wird.

      "Corona" ist jetzt tot
      und "Klima" ist auch schon ausgelutscht, nachdem die Menschen merken, dass wir nicht verbrutzeln und keines der Katastrophenszenarien stimmt.

      Also versucht man es jetzt mit Kriegsangst vor dem Russen, der sonst ganz Europa einnimmt (obwohl er schon seit 3 Jahren in der Ukraine feststeckt).



    • pressburger
      28. März 2025 11:11

      Das geraubte Geld bekommen die EU Bürokraten zu freien Verfügung. Das Geld verschwindet. Wie korrupt ein Staatsapparat ist, beweist Musk und sein DAGA. Milliarden verschwunden, unauffindbar. Das selbige in der EU. Korrupt bis in die Knochen. Wäre interessant zu erfahren, wie viel hat die EU, in Demonstrationen gegen Vucic, gegen Orban, gegen Fico, in Rumänien, investiert ?



    • Undine
      28. März 2025 18:04

      Das ist leider zu befürchten!
      Die selbsternannten Weltenlenker a la SOROS und Co. können jubeln: es ist ihnen gelungen, Deutschland, den einstigen Motor der EU, ganz klein zu kriegen. Und wir und viele andere werden mit hinuntergezogen. Alles läuft nach Drehbuch.



  20. Walter Klemmer
    28. März 2025 03:37

    Das skandalöse Wort ist "privat"!

    Sie genieren sich nicht, offen zuzugeben, dass sie auf den Privatbesitz losgehen und nach dem Besitz anderer gieren, um Krieg und Versklavung in die Perversionsdiktatur EU zu ermöglichen.

    Das ist bewusstes Raubrittertum offen zugegeben. Das wenigste Geld wird in Infrastruktur gesteckt, sondern in die Finanzierung der Perversion (Islam Gender, LGBTQ+, ...)

    Die Bibel sagt zu Steuerverbrechern: Spr 29,4 Ein König richtet das Land auf durchs Recht; wer aber viel Steuern erhebt, richtet es zugrunde.



  21. Walter Klemmer
    28. März 2025 02:58

    Banken vergeben als Kredit nicht das Geld der Sparer.
    Banken haben das Geldschöpfungsrecht.

    Da die Definition des Geldes "Geld ist Schuld" ist, wird Geld heute von privaten Banken erschaffen!

    Einzige Sicherung des Geldes ist das Versprechen des Kreditnehmers einen gewährten Kredit wieder zurückzuzahlen.

    Banken schaffen Geld durch Bilanzverlängerung und ihr Wert ist einfach nur das Versprechen, dass der Kreditnehmer das Geld wirklich zurückzahlen kann.
    Darum ist den Banken so wichtig, dass dieses Versprechen der Zahlungsfähigkeit des Kreditnehmers vertrauensvoll ist.
    Giralgeld wird einfach aufs Konto getippt.
    Daher



    • Walter Klemmer
      28. März 2025 03:10

      Der Verdienst der Bank ist, dass sie sich Geld zahlen lässt, das sie gar nicht hatte, sondern vorgibt zu haben und dafür noch Zinsen bekommt.

      Niedrige Zinsen ermöglichen vielen Geld-/Schuldversprechen einzugehen.

      Das Problem: Es existiert zwar die Geldmenge, die der Summe an Kreditversprechen entspricht, aber nicht die der Zinsen darauf. Deshalb werden Schuldversprecher (Kreditnehmer) gegeneinander gehetzt, sich das weniger als benötigte vorhandene Geld so gegenseitig zu entreißen um nicht überzubleiben. Es gleicht dem Spiel wo eine Gruppe um Sessel laufen muss, wo aber ein Sessel zu wenig ist, wenn die Musik aufhört.

      Niedrige Zinsen blähen die Geldmenge wegen der vielen Geld- Schuldverdprechungen (Kredite) so auf, dass die privaten Banken wie Geldfälscher das Verbrechen der Teuerung durch Inflation verursachen, da Geld durch Kreditvergabe entsteht.

      Es ist dann das Zinseszinssystem, das aus einer Schuld die doppelte Schuld macht und die Geldmenge exponentiell aufbläht, so sehr, dass das Finanzsystem wegen d



  22. Kluftinger
    28. März 2025 02:54

    Die Eitelkeit der Frau VdL korrespondiert zunehmend mit ihrer politischen Inkompetenz? Oder unterliegt man hier einem Irrtum??






--> Zwischen Lügenpresse und Fake News: Eine Analyse Buch bei Amazon orf-watch.at Schafft die Politik ab Europa 2030 Börsen-Kurier (Bezahlte Anzeige) Academia kathtreff.org