Der Wählerwille spielt keine Rolle mehr

Autor: Andreas Tögel

Die Landstraße darf nicht Mariahilf werden!

Autor: Christian Ebner

Andreas Babler: Das Geschäft mit der Empörung

Autor: Daniel Witzeling

Das Sparpotenzial bei der Migration

Autor: Peter F. Lang

„Aufstieg und Fall Europas“ oder „Exil und Rückkehr“?

Autor: Alexander Jansa

Es ist das Mittelmaß, das unsere Demokratie langsam aber sicher zerstört

Autor: Christian Klepej

Digitaler Euro heißt Schritt für Schritt das Bargeld abschaffen

Autor: Elisabeth Weiß

Die Macht-Kartelle

Autor: Josef Stargl

Das Milliarden-Business der sogenannten Hilfsorganisationen

Autor: Peter F. Lang

Geänderter Zeitgeist: Kanonen statt Butter!

Autor: Andreas Tögel

Alle Gastkommentare

Abonnenten können jeden Artikel sofort lesen, erhalten anzeigenfreie Seiten und viele andere Vorteile. Ein Abo (13 Euro pro Monat/130 pro Jahr) ist jederzeit beendbar und endet einfach durch Nichtzahlung. 

weiterlesen

Fußnote 386: Mister Eurobond muss noch wachsen

Werner Faymann spricht im EU-Parlament und (fast) keiner hört zu. (Mit nachträglicher Ergänzung)

Man fasst es nicht: Da kommt ein so großer und weiser europäischer Staatsmann zu den europäischen Abgeordneten. Und diese interessieren sich nicht für ihn. Dabei hat der SPÖ-Bundeskanzler ja neuerdings sogar einen substanziellen europäischen Inhalt in seinen salbungsvollen Wortmeldungen, freilich einen überaus üblen: Er kämpft vehement für Eurobonds. Mit anderen Worten: Faymann will, dass alle Österreicher, Deutschen usw. für die Schulden von Griechen, Spaniern und allen anderen munteren Geldausgebern haften – und zwar weit über das ohnedies schon dramatische Ausmaß der Schuldenübernahmen seit 2010 hinaus. Das ist dank Angela Merkel bisher noch abgewendet worden. Das wäre aber schon eine ernsthafte Debatte wert gewesen – zumindest dann, wenn irgendjemand Faymann ernst nimmt.

Nachträgliche Ergänzung: Sensationell  - wenn auch im Grunde fast schon erwartbar - war, wie der ORF den Fernsehern in einem ausführlichen Bericht über Faymanns Auftritt die Leere des Sitzungssaals vorenthalten hat. Das war wieder einmal Manipulation der feinsten Sorte.

zur Übersicht

Kommentieren (leider nur für Abonnenten)

Teilen:
  • email
  • Add to favorites
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Twitter
  • Print




© 2025 by Andreas Unterberger (seit 2009)  Impressum  Datenschutzerklärung