... nach der angeblichen "Befreiung" ist allerdings nur einer, wenn man die Zeit seit Trumps Wahl vergleicht. Im Mehrjahresschnitt sind amerikanische Börsen noch immer hochprofitabel.
... nach der angeblichen "Befreiung" ist allerdings nur einer, wenn man die Zeit seit Trumps Wahl vergleicht. Im Mehrjahresschnitt sind amerikanische Börsen noch immer hochprofitabel.
Die Landstraßer Hauptstraße ist eine beliebte Einkaufsstraße, eine lebenswerte Wohngegend und ein guter Standort für Unternehmen. Auf der Straße gibt ein gut funktionierendes Miteinander von Fußgängern, Autofahrern und vereinzelten Radfahrern.
USA empfangen russischen Spitzenfunktionär, der eigentlich mit Sanktionen belegt ist.
Die politischen Kontroversen um die WHO und der amerikanische Zahlungstopp haben nun Folgen für die globale Gesundheit.
Ausgerechnet der Alt-Grüne Strobl ist Spitzenreiter.
Neue deutsche Regierung führt jährlichen Gedenktag gegen Islamfeindlichkeit ein.
Schockierende Untersuchung aus Frankreich: 46 Prozent der 18-24-Jährigen halten es für akzeptabel, sich zu weigern, dort zu sitzen, wo eine Person des anderen Geschlechts gesessen hat. Darüber hinaus finden 42 Prozent der Jugendlichen es für akzeptabel, sich zu weigern, mit bestimmten Kunden je nach Geschlecht in Kontakt zu treten.
Mit nichts kann man derzeit leichter in einer Gesellschaft breiten Konsens von links bis rechts erzielen, kann man politisch Versierte wie auch nur aus dem ORF Informierte leichter auf einen gemeinsamen Nenner bringen, als wenn man das Gespräch auf den amerikanischen Präsidenten bringt und dabei kräftig über diesen schimpft. In der Tat: Donald Trump ist ebenso eitel wie unsympathisch. Er ist chaotisch wie egoistisch. Er verrät die Ukraine wie auch Europa. Er richtet weltweiten Schaden und Verarmung durch ein Wirtschaftsverständnis an, das aus dem 18. Jahrhundert gekommen scheint. Das scheint insbesondere auch für die nun verkündeten Zollerhöhungen zu gelten. Aber dennoch.
Grünpolitikerin deckt Skandal in österreichischen Schulen auf. Auch Gerichte und Bildungsministerium mitschuldig.
Neben humanitären Erwägungen solle auch die Aufnahmefähigkeit des Arbeitsmarktes Beachtung finden.
Der Geschlechterwunsch ist – außer in Indien – völlig ausgeglichen.
Einen Tag lang waren Österreichs Medien voll der Entsetzensschreie über die neuerlich stark gestiegene Staatsverschuldung. Schon viel weniger laut haben sie darauf hingewiesen, dass vor allem die Gemeinde Wien schuld an der negativen Überraschung ist, während die ebenfalls ganz schlechte Entwicklung auf Bundesebene ja eigentlich schon bekannt war. Und kein Wort der Kritik las oder hörte man irgendwo, dass die neue Koalition, statt auch nur eine einzige strukturelle Einsparungsreform fixiert zu haben, eine lange Latte zusätzlicher teurer Ausgabenposten vereinbart hat, die in Wahrheit völlig überflüssig, ja zum Teil sogar schädlich sind. Die aber aus Dummheit, ideologischer Besessenheit, wirtschaftspolitischer Ahnungslosigkeit und Interessenpolitik im Koalitionspakt beschlossen worden sind. Das sei heute an konkreten Beispielen allein aus dem Bereich "Bildung und Integration" analysiert.
Die Institute hatten im Vorjahr noch 1,2 Prozent Wachstum vorausgesagt – statt dessen gibt es eine Rezession, also ein Schrumpfen.
Der britische Labour-Premier verfolgt eine ganz andere Politik als andere Linksparteien.
Immer skurrilere Aktionen linker Journalisten.
Frankreich ist nicht die Türkei, nicht Russland, nicht Venezuela, nicht Myanmar. Auch Österreich und die USA sind es nicht. Aber sie sind einander alle deutlich ähnlicher geworden. Denn überall geht in den genannten Ländern die Justiz mit immer absurderen und infameren Vorwürfen gegen die Opposition vor, haben linke Staatsanwälte und Richter immer unverfrorener versucht, einen Staat im Staat zum Kampf gegen die Demokratie zu errichten. Nirgendwo hingegen haben sie den Mut oder die Absicht gezeigt, gegen die wirklich Mächtigen oder gegen linke Politiker vorzugehen.
Wenn 25 Jahre lang erzählt wird, dass theoretische Berechnungen zeigen, dass die Welt in 25 Jahren untergehen wird – Jahr für Jahr für Jahr – dann darf man nach 30 Jahren spätestens anfangen zu zweifeln ...
Die (wahrscheinlich) ab Mai amtierende deutsche Koalition aus CDU/CSU und SPD will Lügen strafbar machen. Das ist der schärfste flächendeckende Angriff auf die Grund- und Menschenrechte im Westen Europas seit 1945. Solche Gesetze können aber auch nach hinten losgehen und viele sich bisher für honorig haltende Institutionen und Personen auf die Anklagebank bringen: etwa die CDU selber, aber ebenso den ORF und wohl auch ÖVP und SPÖ, sollten ähnliche Gesetze auch in Österreich eingeführt werden. Das zeigen aktuelle Beispiele. Denn es kann rechtlich nicht gelingen, Gesetze so zu basteln, dass sie – wie eigentlich beabsichtigt – nur gegen Regierungskritiker gültig sind.
Die Bundesregierung hat sich kaum konstituiert, schon geht es der neue Vizekanzler und Medienminister richtig an. Nicht etwa der gebührenfinanzierte ORF und dessen Reform kommen in den Fokus des frisch gebackenen Regierungsmitgliedes, sondern ein Format des Privatsenders ATV, der mittlerweile zum Reich des verstorbenen Medienmoguls und einstigen "Bunga-Bunga"-Königs Silvio Berlusconi gehört, hat es dem Neo-Vizekanzler angetan. Das "Geschäft mit der Liebe" erhält die volle Aufmerksamkeit Bablers.
Und das zu Recht. Denn es ist eine Zumutung, was die ältere und die mittelalterliche Generation den Jüngeren hinterlässt. Im Grund kann die Republik, können alle Generationen aber dennoch nur hoffen, dass sich die Jungen, vor allem die jungen Männer all das gefallen lassen.
Die nächsten Schachzüge Putins und Trumps in ihrem Spiel mit dem Opfer Ukraine.
Europas Führer müssen die Bürger klarer auf die Lage einstimmen.
Der neue US-Plan für die Ukraine droht die EU zum großen Verlierer zu machen: Sie könnte nur noch als "ausgehöhlter" Staat der EU beitreten. Damit stünden allen US-Unternehmen, die in der Ukraine engagiert sind, der riesige Freihandelsbereich der EU offen. Die heute schon massiven Investments, etwa von BlackRock und anderen Vermögensverwaltern, stünden vor einer rosigen Zukunft, etwa in der Landwirtschaft: Denn die Ukraine könnte mit ihrer großen industriellen Lebensmittelproduktion faktisch alle kleinen und mittleren Landwirtschaftsbetriebe in der EU über den Preis plattmachen.
Nach Amerikas Rückzug wird gerätselt, wer zu Vorleuten der freien Welt werden soll. Da tauchen auch 85 Jahre alte Paare auf ...
Deutsches Wahrheitsministerium.
Mein Gott, Babler! Der Mann, der dank der Kompromissunwilligkeit des Herbert Kickl Vizekanzler und Minister für fast alles und jedes geworden ist, scheint bemüht, sich seither täglich neu zu blamieren. Fast folgerichtig hat die ÖVP unter der beruhigend-langweiligen Seriositätsausstrahlung von Christian Stocker – der sich irgendwie zum Opa der Nation entwickelt – erstmals seit Jahresbeginn bei den Umfragen die SPÖ wieder überholt, wenn auch vorerst nur minimal. Zugleich ist die regierungsunwillige FPÖ von jenen 37,8 Prozent, die sie in den ersten Jännertagen (am Ende ihres raketenartigen Aufstiegs wegen ihrer unfairen Diskriminierung durch Alexander van der Bellen und Karl Nehammer) noch erreicht hatte, ziemlich steil auf 32,9 zurückgefallen. Das ist freilich noch immer etwas mehr als am Wahlabend, wo die FPÖ bei 28,9 Prozent gelandet war. Die letzten Wochen vermitteln vor dem Hintergrund der letzten Jahre fünf ganz eindeutige Lehren über die parteipolitische Lage in Österreich.
Wenn jetzt aufgrund von hohem Defizit und hoher Staatsverschuldung ein staatliches Sparprogramm notwendig ist, dann darf dabei nicht nur bei Österreichern gespart werden, dann muss das auch für die Ausgaben für Asyl und Migration gelten. Die Regierungen in Bund und Stadt Wien sind bisher aber mit Angaben über diesbezügliche konkrete Maßnahmen noch säumig.
Im Iran wird der Druck auf die Bevölkerung immer stärker.
"Wir werden private Ersparnisse in dringend benötigte Investitionen umwandeln." Dieser Satz der EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat für massive Empörung gesorgt. Dabei ist an ihm alles richtig. Bis auf ein einziges Wort. Das aber klingt katastrophal.
Der Wiener SPÖ-Chef lässt sich als Zuschauer eines Schachspiels plakatieren, bei dem die Figuren stehen, wie sie nach den Regeln des Spiels gar nicht stehen können (Weiß zieht mit einer Figur, obwohl Schwarz im Schach stehen geblieben ist - was auch immer sein letzter Zug gewesen sein soll, der wäre ungültig)